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WERKZEUG UND MATERIAL FÜR GÄRTNER


Gartenschere

Die Gartenschere ist für jeden Gärtner und Gartenbesitzer ein Must-Have. Kaum ein anderes Werkzeug wird zwischen Gemüsebeet und Zierstrauch so oft benötigt. Und wenige andere Werkzeuge erweisen sich dabei als so vielseitig. Denn die Gartenschere dient allen Schnittmaßnahmen an Pflanzen, vom Rückschnitt bis hin zur Vermehrung. Die nützlichen Helfer können sich jedoch auch als äußerst unterschiedlich erweisen - wenn es um die Qualität geht.
  • Gartenschere
    © diybook* | Sie findet sich in nahezu jedem Haushalt. Denn die Gartenschere eignet sich zum Schneiden von Blättern bis hin zu dünnen Ästen.
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Anwendungsbereiche

Die Gartenschere kann für nahezu alle Schnittmaßnahmen im Garten verwendet werden. Genutzt wird sie dabei sowohl vom Hobbygärtner als auch vom Gartenprofi. Die Gartenschere schneidet von Blättern, über Spross bis hin zu dünneren Zweigen jedes Pflanzenmaterial. Prinzipiell spielt es also keine Rolle, ob gerade Sträucher gestutzt, Blüten gekappt oder alte Pflanzenstände über dem Boden abgeschnitten werden sollen. Die Gartenschere ist hier immer eine verlässlichere Wahl als ein einfaches Messer. Nur wenn großflächig Büsche beschnitten oder kleinere Äste entfernt werden sollen, fällt die Wahl auf das nächstgrößere Kaliber - die Hecken- bzw. Astscheren.

Allgemeine Produktmerkmale / Material

Die Gartenschere besteht aus einer Schneideklinge, einer Gegenklinge und zwei Griffen, die durch eine zwischenliegende Feder unter Spannung sitzen. Die meisten Gartenscheren bestehen aus Aluminium. Die Klingen sind allerdings aus robustem Edelstahl. Die Schneideklinge sollte sehr scharf sein, um präzise Schnitte durchführen zu können. Stumpfe Klingen hinterlassen Quetschungen an den Schnittflächen. Die Griffe sind in der Regel mit einem rutschfesten Material beschichtet.

Neben den klassischen Modellen gibt es auch noch Spezialscheren für einzelne Anwendungsbereiche. Diese fallen in der Regel aber nicht mehr unter die Einhandscheren. Astscheren etwa eignen sich bevorzugt zum Schneiden von dickeren Zweigen und Ästen. Profimodelle verfügen dabei sogar über ein kräfteschonendes Druckluft-Schneidwerkzeug. Für großflächigen Beschnitt ist dagegen die Heckenschere mit ihren langen Klingen besonders geeignet.

Qualitätsunterschiede

Die Qualitätsunterschiede zeigen sich bei den Gartenscheren vergleichsweise rasch. Preisgünstige Modelle sind häufig unsauber verarbeitet, sodass bei größerer Belastung Nieten, Verbindungen oder Klingen brechen. Wird auf Langlebigkeit geachtet, ist also eine etwas höhere Investition notwendig. Bei hochwertigen Modellen werden stabilere Komponenten verarbeitet. Die Klingen sollten in jedem Fall aus rostfreiem Edelstahl bestehen und das ganze Werkzeug an sich einen robusten Eindruck machen. Zu beachten ist weiterhin, dass die Gartenschere gut in der Hand liegt und die Griffe rutschfest beschichtet sind. Anderenfalls besteht ein Verletzungsrisiko.

Preis

Bei Gartenscheren variiert der Preis extrem von wenigen Euros bis in den dreistelligen Bereich hinein. Wie bei allen Klingenwerkzeugen hängt das nicht nur von Material und Verarbeitung, sondern auch von der Qualität des Schliffs ab. Eine Gartenschere guter Qualität für den Hobbygärtner bewegt sich im Preissegment zwischen 20 und 50 Euro.

Unsere Empfehlung

Eine Gartenschere aus dem Schnäppchenmarkt eignet sich für denjenigen, der gelegentlich seine Blumen durchputzt und weiche Sprossteile zurückschneidet. Bei häufigem Einsatz empfiehlt sich jedoch eine bessere Qualität. Vor dem Kauf ist es ratsam, die Gartenschere in der Hand zu halten. Hierbei lässt sich die Qualität beurteilen und außerdem, ob die Schere ergonomisch zum Gärtner passt.

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