Unser Teelichtöfen Vergleich

Teelichtofen

Die kühleren Tage in der Herbstsaison senken auch die Temperatur in geschlossenen Räumen. Dabei ist es noch nicht kalt genug, um die Zentralheizung oder Fußbodenheizung anzustellen, aber schon frisch genug, um auf die beliebten Teelichtöfen zurückzugreifen, die die Raumluft recht gut erwärmen. Die meisten bestehen aus Tongefäßen mit einer Schale und sind doppelt im Aufbau. Ursprünglich entstanden Teelichtöfen aus umgedrehten Tontöpfen für Blumen, die mit Gewindestangen und Muttern zusammengesetzt wurden. Wie viele Teelichter genutzt werden können, hängt vom Durchmesser der Schale ab. Vier bis zehn Teelichter finden Platz und geben neben der Wärme auch ein schönes Licht an die nahe Umgebung ab. Eine größere Wärmestrahlung geben Teelichtöfen aus Metall ab. Sie sind praktisch im Koffer für unterwegs oder in handlicher Form zu bekommen. Weitere Informationen gibt der folgenden Ratgeber.

Die besten Teelichtöfen

Teelichtofen für Licht und Wärme im Herbst

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Der Teelichtofen ist ein praktisches und elegantes Heizgerät, welches die Wärme von kleinen Kerzen aufnimmt und abgibt. Durch seine Aluminium-Abdeckung wird die Wärme optimal verteilt und kann so auf dem Balkon, der Terrasse oder im Raum genutzt werden. Das Tablett für Kerzen sorgt dafür, dass die Teelichter optimal aufgestellt werden können und die Wärme gleichmäßig verteilt wird.

 

Teelichtofen für düstere Tage

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Dieser Teelichtofen besteht aus hochwertigen Tongefäßen und einer Unterlegschale, die speziell für sechs Teelichter konstruiert wurde. Dank des Gewindes und der Muttern ist der Aufbau des Ofens in kürzester Zeit möglich. Angenehme Wärme und freundliches Licht erhellen düstere Tage.

 

Behagliche Wärme mit einem Teelichtofen

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Der Teelichtofen verwandelt unkompliziert ein Zuhause in eine Behaglichkeit-Oase. Die wohlige Wärme des Feuers sorgt für eine gemütliche Atmosphäre, während die Teelichter ein schönes, warmes Licht erzeugen. Mit dem Teelichtofen gegen die Kälte im Herbst heizen und sich einkuscheln.

 

Feiner Duft mit Teelichtofen

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Duftende Teelichter und der einfache Aufbau sorgen für eine angenehm riechenden Raum. Die Teelichter sorgen für eine angenehme Wärme, die perfekt für den Übergang von der Heizsaison zur kalten Jahreszeit ist. Das Gefäß aus Ton ist ein hübsches Dekoelement.

 

Teelichtofen – warm bis auf die Knochen

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Ganz gleich, ob es ein kalter, regnerischer Tag ist oder ein kühler Spätsommerabend - der Teelichtofen ist die perfekte Wahl zum Aufwärmen. Dank der direkten Wärmestrahlung entsteht ein warmes Körpergefühl. Das gedämpfte Licht der Teelichter zaubert eine angenehme Atmosphäre.

 

Teelichtofen für den Hochsitz oder im Gartenhaus

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Die Teelichtheizung ist ideal für kalte Tage und in den frühen Morgenstunden. Die schmale Heizung aus Stahlblech sorgt für ein angenehmes Aufwärmen in der Pause bei der Gartenpflege. Dank der einfachen Handhabung kann die Heizung an einem Lieblingsplatz aufgestellt werden.

 

Teelichtofen für wärmende Atmosphäre

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Diese wärmenden Teelichter sind die perfekten Wächter gegen Frost. Sie geben ein dekoratives Licht ab und sorgen für eine gemütliche Atmosphäre auf Ihrer Terrasse oder Ihrem Balkon. Die Ton-Laterne erzeugt ein Schattenmotiv. Sie ist die perfekte Party-Dekoration und sorgt für eine stimmungsvolle Beleuchtung.

 

Teelichtofen sorgt für Wärme und brutzelt in einem

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Raclette-Teelichtofen für gemütliche Abende auf Terrasse und Balkon, strahlende Wärme in der Dämmerung. Egal ob zum Grillen, für eine Party oder einfach nur für die romantische Atmosphäre, mit dem Teelichtofen genießt man Lieblingsmomente immer wieder gerne.

 

Warme Füße mit dem Teelichtofen im Koffer

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Der Teelichtofen ist ein praktischer Begleiter für kalte Tage. Er hält die Füße warm und sorgt für eine angenehme Atmosphäre. Der Teelichtofen-Koffer ist in Pink oder Grün erhältlich. Er kann zum Campen oder Angeln mitgenommen werden.

 

Wie nützlich ist ein Teelichtofen?

Eigentlich gibt es immer einen Grund, kostenpflichtige und abhängige Heizquellen durch günstige und transportable Alternativen zu ergänzen. Pfiffige Entdecker haben den Teelichtofen gefunden. Eine Kombination aus Gefäßen und Teelichtern, die Kerzenwärme speichern und kontinuierlich abgeben. Zweifelsohne wärmt der Ofen mit Teelichtern die direkte Umgebungsluft. Hält man sich etwas entfernter vom Ofen auf, erreicht einen die Wärme nicht so gut. Dennoch ist die Raumluft um einige Grad erhöht.

Insofern ist der Teelichtofen kein unsinniger Quatsch, sondern eine heimelige Ergänzung zu anderen Heizquellen. Oder man ergattert unterwegs beim Campen, Angeln, Jagen oder an kühlen Herbst-Abenden ein wenig Wärme in der Nähe einer Teelichtheizung. Auch die Gartenparty auf dem Balkon oder der Terrasse findet kein jähes Ende, können sich die Gäste noch ein wenig am Teelichtofen erwärmen. In dem Fall, wenn die Heizung aus verschiedenen Gründen nicht funktioniert, kann ein Teelichtofen eine effektive Heizquelle sein. Wer schon mal erlebt hat, dass die Heizung über Stunden im Winter ausfällt, weiß wie schnell ein Raum auskühlt und dann kühlt der menschliche Körper auch flott runter. Zittern und Zähneklappern sind die Folge, die mit einem Ofen aus Teelichtern gemildert werden.  Für diese Anlässe stehen vormontierte Teelichtöfen im Handel zur Verfügung.

Wer sie lieber selbst herstellen möchte, kann das auf folgende Weise tun:

Teelichtöfen Marke kreativer Eigenbau

  • Für einen Teelichtofen werden zwei unterschiedlich große Blumentöpfe aus Ton benötigt.
  • Mittels einer Gewindestange, Muttern, Unterlegscheiben und einer Hutmutter werden sie in unterschiedlicher Höhe übereinander gestapelt und fixiert.
  • Dann werden auf einem Ton-Untersetzer genügend Teelichter platziert. Dekorativ sind auch schöne Glasschalen, die vom Durchmesser zu den Tontöpfen passen. Dafür eignen sich hervorragende ausgediente Auflaufformen aus Glas, weil sie hitzebeständig sind. So hat man gleich eine hübsche Lampe.
  • Empfindliche Tischplatten werden mit einem hitzebeständigen Untersetzer geschützt.
  • Der Teelichtofen sollte kippsicher an einer unzulänglichen Stelle für Kinder und Tiere aufgestellt werden. Er wird besser nicht in der Nähe von leicht brennbaren Materialien benutzt.

Die doppelte Lage der Tontöpfe sorgt für langanhaltende Wärme. Wichtig bei der Verwendung von Teelichten ist es, den Raum in regelmäßigen Abständen zu lüften. Kerzen entziehen beim Verbrennungsvorgang der Raumluft Sauerstoff. Teelichtöfen aus Ton können mit einer hitzebeständigen Farbe einen persönlichen Touch bekommen.


Teelichtöfen praktisch und dekorativ

Eine große Wärmestrahlung geht von Teelichtöfen aus Metall aus. Sie können aus Aluminium oder Stahlblech bestehen. Das Metall erhitzt sich schnell. Doch vorsichtig. Hier kann man sich schnell die Finger verbrennen. Oft geben die Tontöpfe die Form einer umgestülpten Tulpe für die Teelichtöfen vor. Dennoch gibt es Teelichtöfen, die länglich und mit Deckeln und Luftlöchern versehen sind. Noch praktischer sind Teelichtöfen in Kofferform. Auf ihnen kann man wunderbar kalte Füße erwärmen.

Wunderschön sind Teelichtöfen mit reichen Verzierungen und in außergewöhnlicher Form. So sehen flache Teelichtöfen, deren Haube auf Metallkugeln ruhen, aus, als wäre sie geradewegs von einem anderen Planeten geschwebt. Die Heizleistung von Teelichtöfen wird mit 80 % angegeben. Das ist die Wärmemenge, die an die Umgebung abgegeben wird. Logischerweise ist die Wärme in der Nähe des Teelichtofens größer als in der Entfernung.

Eine ganze Wohnung kann mit mehreren solcher Öfen mit Teelichtern auf eine angenehme Raumtemperatur gebracht werden.

 


Duft liegt im Raum

Besonders schön ist die Verwendung von Teelichtern mit Duft. Sie verbreiten eine Lieblingsduft-Note im ganzen Raum. Ebenfalls können einige Tropfen eines Aroma-Öles auf die Tontöpfe geträufelt werden. Gibt man ein wenig Wasser in die Schale mit den Teelichtern, hat man sogar noch ein angenehmes Raumklima. Einige Teelichtöfen sind sogar mit einem Deckel, der eine glasierte Fläche hat, versehen. Hier verdampfen dann Duftöle und Essenzen ganz angenehm.

Hübsch und dekorativ sind Teelichtöfen, die mit Ausbrenner-Motiven verziert sind und so ein wechselndes Schattenlicht im Schein der Teelichter werfen. Ein Teelicht erzeugt dreißig bis vierzig Watt Heizenergie. Ein guter Teelichtofen kann die Temperatur um zwei Grad erhöhen. Das sind bei empfohlenen neunzehn Grad schon ein deutlicher Unterschied. Das beugt dann wohl doch kalten Füßen vor. Auch die direkte Wärme von Teelichtheizungen eignet sich, um frostige Hände vom Spaziergang leicht zu wärmen. Teelichter werden mit Paraffin hergestellt, ein leicht brennbarer Stoff, der mit einer feuerfesten Abdeckung gelöscht werden kann.

Die Teelichter sollten im ausreichenden Abstand aufgestellt werden, damit sie nicht einen Brand auslösen.

 


Schlussfolgerung zu Teelichtöfen

Eine geniale Lösung für die Zeit zwischen Herbst und Winter, wenn die ersten Herbsttage kühl und düster werden, sind Teelichtöfen. Sie bringen Licht und Wärme in Räume mit geringer Temperatur. Ihr Aufbau ist recht einfach. Teelichtöfen bestehen aus ein oder zwei Töpfen aus Ton oder Metall. Sie werden über eine Gewindestange verbunden und variieren in der Höhe.

Auf einer zusätzlichen Schale aus Ton oder Metall werden genügend Teelichter platziert. Es gibt auch praktische Teelichtöfen in schlanker Form, die man bequem auf Streifzüge durch die Natur mitnehmen kann. Andere sind dekorativ auf der Terrasse und Balkon und wärmen Gäste einer Grillparty im Freien. Teelichtöfen sollten nicht unbeaufsichtigt genutzt werden. Wichtig ist, dass in gewissen Abständen geschlossene Räume mit einem Stoß gelüftet werden. Der Sauerstoffgehalt im Raum nimmt beim Verbrennen von Kerzenwachs ab. Bedenkt man die Sicherheitshinweise, ist ein Teelichtofen eine wärmende Lichtquelle für gemütliche Rote-Nasen-Zeiten.

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