Unser Motorsensen Vergleich

Motorsense

Die Motorsense ist ein sehr hilfreiches Gerät, um den Garten in einem ordentlichen Zustand zu halten. Besonders in sehr verwilderten Gärten und großen Gartenanlagen ist der Einsatz einer Motorsense, auch Trimmgerät genannt, von erheblichem Vorteil. Was ein gutes Trimmgerät ausmacht und in welchen Bereichen es angewendet wird, erfahren Sie in diesem Produktratgeber.

Die besten Motorsensen

Kraftvolle Motorsense

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Aufgrund des verstellbaren Handgriffes und Gurtes ist diese Motorsense beim Arbeiten stets optimal ausbalanciert. Der Wechsel zwischen Messer und Schneidfaden gestaltet sich einfach und schnell.

 

Motorsense mit stufenlosem Geschwindigkeitsregler

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Mit Easy-Starter ausgestattet, beginnt diese Motorsense sofort den Betrieb. Dank des im Lieferumfang inkludierten Tragegurtes ist ein ermüdungsfreies Arbeiten, auch über längere Zeit hinweg, gewährleistet.

 

Motorsense mit geringem Eigengewicht

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Sowohl zum exakten Kürzen von Gras als auch zum Schneiden von umfangreichem Umwuchs bietet sich diese Motorsense ideal an. Der luftgekühlte Motor hat selbst bei hohen Drehzahlen nur einen geringen Verbrauch an Kraftstoff.

 

Motorsense für vielfältige Einsätze

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Neben der eigentlichen Funktion als Motorsense kann diese Maschine auch als Heckenschere zum Einsatz kommen. Für eine hohe Reichweite ist bereits eine Verlängerung um 100 cm vorhanden.

 

Vibrationsarme Motorsense

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Selbst starkem Bewuchs in schwer zugänglichen Bereichen kann mit dieser kraftvollen Motorsense effizient begegnet werden. Alle Bedienungselemente der Sense sind einfach zu erreichen, sodass sich die Handhabung überaus komfortabel darstellt.

 

Motorsense mit Power-Digitalanzeige

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Mit nur einer Hand bedienbar, zeigt sich diese Motorsense im Gebrauch als überaus komfortabel. Der Schneidkopf bietet die Möglichkeit zur Justierung in 5 verschiedenen Winkeln, um nahezu jeden Anforderungen gerecht zu werden.

 

Motorsense für regelmäßigen Gebrauch

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An dieser Motorsense finden sowohl Landschaftsgärtner als auch Besitzer großer Grünflächen zweifelsfrei Gefallen. Das kraftvolle Gerät arbeitet vibrationsarm und mithin schonend für die Gelenke.

 

Motorsense mit optimaler Kraftübertragung

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Kabellos und entsprechend flexibel lässt es sich mit dieser qualitätsvollen Motorsense arbeiten. Der bürstenlose Motor mit hoher Leistungskraft ist nahezu verschleißfrei.

 

Kompakte und geräuscharme Motorsense

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Wildwuchs und Unterholz werden mit dieser bequem zu bedienenden Motorsense nachhaltig begegnet. Die Sense kann auch auf dem Rücken tragend zum Einsatz kommen und ermöglicht daher ein angenehmes Arbeiten, selbst auf unwegsamem Gelände.

 

Was ist eine Motorsense?

Die Motorsense ist ein Gerät, welches je nach Ausführung zum Mähen von Gras, Entfernen von hartnäckigem Unkraut oder holzartigem Gestrüpp verwendet wird. Dabei wird durch das Rotieren eines Kunststoffkabels das ungewünschte Gewächs knapp über dem Boden abgetrennt. Anstelle des Kunststoffkabels kann bei einzelnen Modellen ein Kreissägeblatt angebracht werden, um Äste und anderes Holz zu zerkleinern.

Das Trimmgerät kann entweder von einem Verbrennungsmotor oder elektrisch angetrieben werden. Leistungsstärkere Geräte sind meist von einem Benzinmotor betrieben. Um die Handhabung nicht zu verkomplizieren, sollten Geräte mit Elektromotor mit einem wiederaufladbaren Akku ausgestattet sein.


Warum die Motorsense vor 60 Jahren das Gärtnern revolutionierte

Die Motorsense ist eine Erfindung, die das Gärtnern revolutioniert hat. Sie war das erste Gerät, das Gartenarbeit vereinfachte und somit zu einem Massenprodukt wurde. Die Idee zur Entwicklung der Motorsense kam 1960 von dem Unternehmer James B. Rutland. In seinem Patent beschreibt Rutland die Idee der Motorsense als "ein Gerät zum Schneiden von Gras und anderen Pflanzen, das mit einem Elektroantrieb versehen ist".

Die ersten Modelle der Motorsense waren sehr klein und leicht. Dadurch konnten sie problemlos in Schubladen oder Koffern verstaut werden und waren auch für Senioren gut zu handhaben. Die ersten Motorsensen waren vollständig aus Stahl gefertigt und hatten keine Begrenzungshalter am Schneidrad. Dies bedeutete, dass die Gartenbesitzer sie nur in Richtung des Bodens schneiden mussten, um den gesamten Bereich zu entfernen.

Die ersten Modelle der Motorsense hatten keinen Sicherheitsgriff und waren somit relativ gefährlich zu benutzen. Die meisten Hersteller haben jedoch bald begonnen, Sicherheitsgriffe an ihre Geräte anzubringen, um dieses Problem zu beseitigen. Einige Modelle hatten außerdem einen Rückholmechanismus, der es dem Benutzer ermöglichte, die Motorsense beim Verlieren des Griffes automatisch wieder einzufangen.

Heute gibt es viele verschiedene Arten von Motorsensen. Die meisten von ihnen sind kleiner als ihre Vorgängermodelle und besitzen einen elektronischen Antrieb statt eines mechanischen Antriebssystems. Sie sind leichter zu bedienen und oft mit Begrenzungshaltern versehen, die es dem Benutzer ermöglichen, den Bereich zu begrenzen, den er schneiden möchte.


Was unterscheidet die Motorsense von einem Rasenmäher?

Rasenmäher eignen sich hervorragend, um größere Rasenflächen zu bearbeiten. Die Winkel und Kanten, welche für den Rasenmäher unerreicht bleiben, sind die Einsatzorte der Motorsensen. An Gebäuderändern, um Sträucher und Bäume herum, sowie an schwer zu erreichenden Stellen, ist es sehr hilfreich ein Trimmgerät zu verwenden.


Welche Kriterien sind bei einer Motorsense zu beachten?

In erster Linie sollte darauf geachtet werden, das richtige Modell für den richtigen Einsatzort zu wählen. In der Praxis wird zwischen zwei Schneidarten unterschieden.

Freischneider mit Messerscheiben

Beim Freischneider sind es rotierende Messerscheiben, die das Gras, kleines Geäst und Gestrüpp abtrennen. Durch die Robustheit der Messerscheiben werden Freischneider hauptsächlich bei höherer Beanspruchung verwendet. Als negativen Aspekt kann angemerkt werden, dass durch die robusten Klingen nahestehende Objekte wie Hausmauern oder Baumstämme sehr schnell verletzt werden können.

Fadenköpfe

Fadenköpfe sind für den Gebrauch bei niedrigerer Beanspruchung geeignet. Die elastischen Faden passen sich an mögliche Hindernisse an und richten bei unabsichtlichen Berührungen wesentlich weniger Schäden an als die Messerscheiben eines Freischneiders. Dadurch erlauben es Fadenköpfe viel näher an Objekte heranzumähen.

Die Akkulaufzeit des Geräts

Wenn es sich bei dem betreffenden Gerät um eine akkubetrieben Motorsense handelt, ist besonders auf die Stärke des Akkus zu achten. In vielen Fällen werden Trimmgeräte an abgelegenen Orten eingesetzt. Hier ist es wichtig, dass der Akku über eine ausreichend lange Laufzeit verfügt und ein Ersatzakku beigefügt ist.


Worauf gilt beim Kauf einer Motorsense zu achten?

Ersatzteile

Wer sich für eine Motorsense entscheidet, der sollte unbedingt dafür sorgen, dass auch das entsprechende Ersatzmaterial, wie die Fäden vorhanden ist. Wenn es sich nicht im Lieferumfang befindet, ist es trotzdem sinnvoll vorher schon zu checken, ob das Modell mit den passenden Teilen versorgt werden kann.

Treibstoff

Strom hat einen großen Nachteil, wenn das Modell nicht mit einem Akku arbeitet. Das Kabel ist immer im Weg und kann nur schwer außer Acht gelassen werden. Treibstoff in Form von Benzin oder anderen Gemischen lässt sich leicht nachfüllen. Allerdings ist die Anwendung für den Nutzer selbst etwas unangenehmer, da durch die Verbrennung des Treibstoffes gewisse Gerüche entstehen.


Der Arbeitsschutz

  • Welche Wahl auch immer getroffen wurde: Arbeitsschutzmaßnahmen dürfen nicht vernachlässigt werden.
  • Erstens muss man darauf achten, dass die Füße gut geschützt sind. Dafür sind am besten Arbeitsschuhe mit einer Stahlkappe geeignet, die das eventuelle Aufprallen der Klingen aushalten können, ohne den Fuß dabei zu beschädigen.
  • Im nächsten Zug geht es um den Schutz der Hände. Das Gerät an sich bringt ein entsprechendes Gewicht mit, das auch die Hände belasten kann. Daher sind Arbeitshandschuhe erforderlich, um für einen ausreichenden Schutz zu sorgen. Am besten eignen sich hier Modelle mit einer rutschfesten oder gummierten Handinnenfläche, um das Gerät stabil führen zu können.
  • Zuletzt kommt es auf den Augenschutz an. Gras und kleine Steine können aufgewirbelt werden und schnell das Auge treffen oder das Gesicht verletzen. Aus diesem Grund ist es wichtig, auch mit einer stabilen Schutzbrille an die Arbeit zu gehen.
  • Wer besonders sicher arbeiten möchte, der kann auch noch einen Schutzhelm verwenden.

Schlussfolgerung zur Motorsense

Werden beim Kauf eines Trimmgeräts die obigen Ratschläge befolgt, steht der unkomplizierten und einfachen Arbeit mit einer Motorsense nichts mehr im Wege. Ob im Garten, am Waldrand, oder hinter dem Sommerhaus am Land.

Eine Motorsense macht es möglich, optische Makel, um Pflanzen und Gebäude zeitsparend und einfach zu entfernen.

 

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