Lockere Markise wieder anbringen

Montierte Markise
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Schwierigkeit: 
Kosten: 
Zeit: 
Aktualisiert am 15.07.2016
Der Zahn der Zeit, aber auch Wind und Wetter nagen Tag für Tag unaufhörlich sowohl an der Bausubstanz wie auch an der Aufhängung einer Markise. So ist es kein Wunder, dass es nach fast 25 Jahren Zeit wird, die Aufhängung zu erneuern. Je nach Größe der Markise sind zwar möglicherweise viele Hände gefragt. Doch wirklich schwer ist das Erneuern nicht! Diese Anleitung macht vor, wie sich eine lockere Markise wieder anbringen lässt.
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Werkzeug und Material

Um eine lockere Markise wieder anbringen zu können, sind mehr Werkzeuge vonnöten, als es anfangs den Anschein macht. So werden neben dem obligatorischen Maßband und einer Wasserwaage auch ein Schraubendreher, ein Steckschlüsselsatz, eine Bohrmaschine (Bohrhammer), ein Winkelschleifer und eine Stichsäge benötigt. Zudem kommen ein Holzbohrer, Forsterbohrer und eine Kartuschenpresse zum Einsatz. 

Die Materialliste fällt mit Bauholz (Hartholzplatten), Gewindestangen, Schraubenmuttern, Distanzplättchen und Verbundmörtel weniger lang aus.

Demontage der Markise

  • Lockere Verankerung
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    © diybook | Nach mehreren Jahrzehnten darf das schon mal passieren: Die Verankerung der Markise hat sich gelockert und muss erneuert werden…
  • Markise abschliesen
    © diybook | Im Falle einer elektrische Markise wird diese zunächst abgeschlossen. Die nahe gelegene Installationsdose erspart dabei viele…
  • Schrauben der Markise lösen
    © diybook | Als nächstes werden die Schrauben der Markise gelöst, sodass diese aus der Verankerung genommen werden kann. Aber Vorsicht bei…
  • Markise entfernen
    © diybook | Mit vereinten Kräften wird nun die Markise von der Verankerung gelöst und sicher auf den Boden verbracht.
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Wenn die Markise schief hängt, ist entweder schon viel Zeit vergangen, bei der Montage etwas schief gelaufen oder ein Sturm hat den Sonnenschutz überrascht. Wie auch immer: Um den Schaden zu reparieren, muss die Markise zunächst einmal runter.

Bevor die Markise abmontiert werden kann, wird im Falle einer elektrischen Markise der Motor vom Stromnetz bzw. der Steuerung abgeschlossen. Achtung: Dafür ist der Stromkreis allpolig abzuschalten (Sicherungen wie auch FI-Schalter)! Bei nicht erlerntem Umgang mit Strom ist ein Elektriker zu beauftragen.

Ist das geschafft, geht es daran, die Markise selbst zu entfernen. Ein Schraubenzieher mit passendem Innensechskant hilft dabei, die Schrauben der Markise zu lösen. Diese kann dann im nächsten Schritt von der Verankerung gehoben werden. Aber niemals alleine arbeiten! Denn die Markise ist schwerer und unhandlicher, als sie aussieht. Für jeden Arm der Markise sollte zumindest eine Person bereit stehen.

Ankerplatten lösen und nachbohren

  • Lösen der Verankerung
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    © diybook | Es folgt das Lösen der Verankerung selbst. Die Muttern der Gewindestangen werden mit einem Steckschlüsselsatz und einer Ratsche…
  • Halterung samt Gewindestangen entfernen
    © diybook | Es braucht nicht allzu viel Mühe, dann sind auch die Gewindestangen entfernt. Was bleibt, ist ein Loch in der Fassade von der…
  • Mauerbohrer vorbereiten
    © diybook | Sind die Gewindestangen einmal entfernt, wird nachgebohrt. Damit der Bohrer aber nicht auf der anderen Seite der Wand zum…
  • Löcher nachbohren
    © diybook | Mit einem Schlagbohrer werden alle Löcher vorsorglich nachgebohrt. So ist sichergestellt, dass die neuen Gewindestangen auch…
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Der nächste Schritt, eine lockere Markise wieder zu befestigen, ist die Demontage der Ankerplatten. Mit einem Steckschlüsselsatz werden die Muttern der Gewindestangen gelöst. Dann kann die Verankerungsplatte wie auch die losen Gewindestangen entfernt werden. Das anstelle der Dämmung eingelegte Füllmaterial hat sich im Laufe der Jahre beinahe vollständig zersetzt, sodass dieses nur mehr in Einzelteilen herabbröselt. 

Sobald das Mauerwerk glatt und eben vorliegt, wird nachgebohrt. Die Dicke der Mauer wird mit einigen Zentimetern Puffer am Mauerbohrer markiert und die Löcher werden mit der Schlagbohrmaschine bzw. dem Bohrhammer nachgebohrt. 

Gewindestangen und Dübel vorbereiten

  • Gewindestangen ablängen
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    © diybook | Auch die Gewindestangen müssen auf die richtige Länge gebracht werden. Berücksichtigung findet dabei der benötigte Überstand…
  • Hülsen für den Verbundmörtel herstellen
    © diybook | Der nächste Schritt, um die Markise wieder zu montieren, ist das Herstellen von Hülsen aus einem Drahtgeflecht. Rohre aus einem…
  • Hülse formen
    © diybook | Ein Ende der Hülse wird aufgespreizt und das andere Ende der Hülse verschlossen. Auf diese Weise können die Hülsen mit der…
  • Hülsen in die Bohrlöcher einbringen
    © diybook | Als nächstes werden die Hülsen mit Hilfe einer längeren Gewindestange in die Bohrlöcher gesteckt, bis nur mehr die Verspreizung…
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Ist das Mauerwerk vorbereitet, müssen natürlich auch die Materialien noch zurecht gemacht werden. Da neue Gewindestangen mit Verbundmörtel eingeklebt werden, gilt es, auch diese entsprechend abzulängen.

Die Länge wird so gewählt, dass die Stangen gut in das Mauerwerk eindringen, aber - je nach Dicke der Dämmung - auch soweit aus dem Mauerwerk ragen, dass die Verankerungen bündig mit der Fassade abschließen. Für das Einkleben der Gewindestangen sind zudem Dübel erforderlich, die es ebenfalls vorzubereiten gilt. Als Dübel dient einfaches Drahtgeflecht, dass gleichfalls auf entsprechende Länge gebracht wird. Anschließend werden die Dübel auf einer Seite verschlossen und auf der anderen Seite eingeschitten. Diese Konstruktion stellt sicher, dass die Gewindestangen alle gleich weit in die Bohrlöcher eingebracht werden.

Hartholzplatte zuschneiden

  • Zwischenlage zurechtschneiden
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    © diybook | Das Styropor der Fassade selbst ist nicht druckstabil. Daher wurde es schon bei der Installation der Markise ausgeschnitten.…
  • Zwischenlage ausschneiden
    © diybook | Danach wird die Zwischenlage ganz einfach mit einer Stichsäge ausgeschnitten...
  • Gewindestangen aussparen
    © diybook | ... und mit entsprechenden Aussparungen für die Gewindestangen versehen.
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Der nächste Schritt, um die Verankerung der Markise zu reparieren, ist die Dämmeinlage vorzubereiten. Diese ist notwendig, da die an der Wand aufgebrachte Dämmung natürlich nicht tragfähig ist. Da aber die Markise bündig mit dieser abschließen soll, muss die Dämmung entsprechend überbrückt werden. 

Der technischer Stand der Dinge wäre eigentlich die Verwendung von Befestigungssets für Wärmedämmverbundsysteme. Diese ermöglichen die Montage der Markise vor dem WDVS. Die Fassade bliebe somit bis auf die Bohrlöcher intakt. Dieses Verfahren sollte im Neubau nach Möglichkeit auch immer Verwendung finden. Wärmebrücken und das Eindringen von Feuchigkeit wären damit weitestgehendst ausgeschlossen.

Um aber im Altbau nicht mit Kanonen auf Spatzen zu schießen, wird in diesem Fall eine Hartholzplatte als Einlage verwendet. Diese wird entsprechend zugeschnitten und mit passenden Löchern versehen.

Verankerung montieren bzw. einkleben

  • Verbundmörtel einbringen
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    © diybook | Die Vorbereitungen sind abgeschlossen, sodass der Verbundmörtel nun in die Bohrlöcher eingebracht werden kann. Mit Hilfe einer…
  • Höhe einrichten
    © diybook | Dann können auch die Gewindestangen eingesetzt werden. Die Eindringtiefe der Gewindestangen wird dabei recht einfach bestimmt.…
  • Zwischenlage einkleben
    © diybook | Sind die Gewindestangen verklebt, muss noch die Zwischenlage eingeklebt werden. Wieder dient der Verbundmörtel als Kleber.…
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Dann ist es soweit, und die selbst gemachten Dübel samt Gewindestangen werden mit Verbundmörtel eingeklebt. Dazu wird jedes Bohrloch mit Hilfe der Kartuschenpresse mit Verbundmörtel befüllt, worauf die Dübel samt Gewindestange eingesetzt werden. Wichtig ist jetzt noch einmal die Kontrolle der Länge, denn am Ende müssen die Verankerungsplatten mit Schraubenmuttern fixiert werden können. 

Sind die Schrauben eingesetzt, wird auch noch die Zwischenlage eingeklebt. Wichtig hierbei ist, dass die eingesetzte Lage bündig mit der Fassade abschließt. Eine Wasserwaage bzw. ein Richtscheit hilft dabei. Dann ist es fast soweit, und die Markise kann nach dem Trocknen wieder montiert werden.

  • Ausrichtung der Zwischenlage
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    © diybook | Geachtet wird auf die Planebenheit der Zwischenlage, denn das ist für optimalen Halt unumgänglich.
  • Montageplatte montieren
    © diybook | Konnten die Gewindestange und die Zwischenlage aushärten, kann auch die Montageplatte wieder angebracht werden. Auf eine…
  • Ergebnis
    © diybook | Zu guter Letzt werden noch die Muttern festgezogen, und es ist geschafft. Die Montageplatten haben wieder ihren ursprünglichen…
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Es dauert nicht lange, dann können auch die Ankerplatten der Markise wieder angeschraubt werden. Geachtet wird hierbei zum einen auf eine gerade Ausrichtung, aber auch darauf, dass die Ankerplatte zur Fassade hin abgedichtet wird. Letzteres ist extrem wichtig, da in die Fassade eindringendes Wasser nicht nur das Mauerwerk, sondern langfristig die gesamte Dämmung beschädigt. Tipp: Sofern es möglich ist, sollte das Wärmedämmverbundsystem immer intakt belassen werden.

Dann ist es geschafft, und die Verankerung der Markise sitzt wieder bombenfest. So ist sie sicherlich bereit, die Markise weitere 20 Jahre festzuhalten.

Der Zahn der Zeit, aber auch Wind und Wetter nagen Tag für Tag unaufhörlich sowohl an der Bausubstanz wie auch an der Aufhängung einer Markise. So ist es kein Wunder, dass es nach fast 25 Jahren Zeit wird, die Aufhängung zu erneuern. Je nach Größe der Markise sind zwar möglicherweise viele Hände gefragt. Doch wirklich schwer ist das Erneuern nicht! Diese Anleitung macht vor, wie sich eine lockere Markise wieder anbringen lässt.
  • Lockere Verankerung
    © diybook | Nach mehreren Jahrzehnten darf das schon mal passieren: Die Verankerung der Markise hat sich gelockert und muss erneuert werden. Schuld daran ist nicht nur der Zahn der Zeit, sondern auch Wind und Wetter.
  • Markise abschliesen
    © diybook | Im Falle einer elektrische Markise wird diese zunächst abgeschlossen. Die nahe gelegene Installationsdose erspart dabei viele Mühen.
  • Schrauben der Markise lösen
    © diybook | Als nächstes werden die Schrauben der Markise gelöst, sodass diese aus der Verankerung genommen werden kann. Aber Vorsicht bei großen Markisen! Hier sollte niemals alleine gearbeitet werden.
  • Markise entfernen
    © diybook | Mit vereinten Kräften wird nun die Markise von der Verankerung gelöst und sicher auf den Boden verbracht.
  • Lösen der Verankerung
    © diybook | Es folgt das Lösen der Verankerung selbst. Die Muttern der Gewindestangen werden mit einem Steckschlüsselsatz und einer Ratsche gelöst.
  • Halterung samt Gewindestangen entfernen
    © diybook | Es braucht nicht allzu viel Mühe, dann sind auch die Gewindestangen entfernt. Was bleibt, ist ein Loch in der Fassade von der Größe der Halterung.
  • Mauerbohrer vorbereiten
    © diybook | Sind die Gewindestangen einmal entfernt, wird nachgebohrt. Damit der Bohrer aber nicht auf der anderen Seite der Wand zum Vorschein kommt, wird die maximale Länge vorsorglich mit Isolierband abgeklebt.
  • Löcher nachbohren
    © diybook | Mit einem Schlagbohrer werden alle Löcher vorsorglich nachgebohrt. So ist sichergestellt, dass die neuen Gewindestangen auch ohne Probleme eingeklebt werden können.
  • Gewindestangen ablängen
    © diybook | Auch die Gewindestangen müssen auf die richtige Länge gebracht werden. Berücksichtigung findet dabei der benötigte Überstand von 5 cm. Denn immerhin müssen die Gewindestangen die Fassade sowie die Dicke der Halterung überragen.
  • Hülsen für den Verbundmörtel herstellen
    © diybook | Der nächste Schritt, um die Markise wieder zu montieren, ist das Herstellen von Hülsen aus einem Drahtgeflecht. Rohre aus einem feinen Drahtgitter werden dazu etwas kürzer als die Gewindestangen abgelängt.
  • Hülse formen
    © diybook | Ein Ende der Hülse wird aufgespreizt und das andere Ende der Hülse verschlossen. Auf diese Weise können die Hülsen mit der Gewindestange sehr einfach in die Bohrlöcher eingebracht werden.
  • Hülsen in die Bohrlöcher einbringen
    © diybook | Als nächstes werden die Hülsen mit Hilfe einer längeren Gewindestange in die Bohrlöcher gesteckt, bis nur mehr die Verspreizung sichtbar ist.
  • Zwischenlage zurechtschneiden
    © diybook | Das Styropor der Fassade selbst ist nicht druckstabil. Daher wurde es schon bei der Installation der Markise ausgeschnitten. Doch was eignet sich als druckstabile Zwischenlage? Am besten wäre eine entsprechend dicke Kunststoffplatte. Steht eine solche allerdings nicht zur Verfügung, kann auch ein angemessen hartes Holz dafür verwendet werden. Um die Zwischenlage herzustellen, wird nun einfach die nötige Form derselben auf das Holz übertragen.
  • Zwischenlage ausschneiden
    © diybook | Danach wird die Zwischenlage ganz einfach mit einer Stichsäge ausgeschnitten...
  • Gewindestangen aussparen
    © diybook | ... und mit entsprechenden Aussparungen für die Gewindestangen versehen.
  • Verbundmörtel einbringen
    © diybook | Die Vorbereitungen sind abgeschlossen, sodass der Verbundmörtel nun in die Bohrlöcher eingebracht werden kann. Mit Hilfe einer Kartuschenpresse wird dieser solange in die Bohrlöcher eingespritzt, bis diese vollständig befüllt sind.
  • Höhe einrichten
    © diybook | Dann können auch die Gewindestangen eingesetzt werden. Die Eindringtiefe der Gewindestangen wird dabei recht einfach bestimmt. Wird die Montageplatte plan an die Fassade angehalten, müssen die Gewindestangen soweit aus dem Loch herausragen, dass auch noch die Muttern problemlos angebracht werden können.
  • Zwischenlage einkleben
    © diybook | Sind die Gewindestangen verklebt, muss noch die Zwischenlage eingeklebt werden. Wieder dient der Verbundmörtel als Kleber. Dieser wird einfach an der Ziegelmauer aufgetragen und die Zwischenlage darauf geklebt.
  • Ausrichtung der Zwischenlage
    © diybook | Geachtet wird auf die Planebenheit der Zwischenlage, denn das ist für optimalen Halt unumgänglich.
  • Montageplatte montieren
    © diybook | Konnten die Gewindestange und die Zwischenlage aushärten, kann auch die Montageplatte wieder angebracht werden. Auf eine waagerechte Ausrichtung ist zu achten.
  • Ergebnis
    © diybook | Zu guter Letzt werden noch die Muttern festgezogen, und es ist geschafft. Die Montageplatten haben wieder ihren ursprünglichen Halt und die Markise kann erneut montiert werden. Gerade rechtzeitig, bevor der Sommer wieder kommt!
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Wenn die Markise schief von der Wand hängt, ist schnelle Abhilfe gefragt. Denn im schlimmsten Fall fällt die Markise einer starken Windböe zum Opfer. Das kann nicht nur teuer werden, sondern bedeutet auch Gefahr für Leib und Leben! Dass die kaputte Markise zudem keinen wohltuenden Schatten mehr spendet, ist dann vermutlich nur noch Nebensache. Umso wichtiger also, die Markise rechtzeitig wieder gut im Mauerwerk zu verankern!

Dieses Video hilft bei den Arbeiten und verrät, wie sich in Eigenregie die lockere Markise wieder anbringen lässt. Zwar können, je nach Größe der Markise, bei dieser Aufgabe viele Hände gefragt sein. Die Arbeit ist aber nicht beschonders schwierig und von engagierten Heimwerkern ohne Weiteres auszuführen.

Der Zahn der Zeit, aber auch Wind und Wetter nagen Tag für Tag unaufhörlich sowohl an der Bausubstanz wie auch an der Aufhängung einer Markise. So ist es kein Wunder, dass es nach fast 25 Jahren Zeit wird, die Aufhängung zu erneuern. Je nach Größe der Markise sind zwar möglicherweise viele Hände gefragt. Doch wirklich schwer ist das Erneuern nicht! Diese Anleitung macht vor, wie sich eine lockere Markise wieder anbringen lässt.
Werkzeuge: 
Maßband
Maßband
Das Maßband, auch Messband oder Bandmaß genannt, ist die flexibel bewegliche Alternative zum Zollstock. Oftmals ist auch von einem Rollmeter die Rede, obwohl das Maßband durchaus nicht nur einen Meter, sondern auch 10 - 100 Meter lang sein kann.
Schraubendreher / Schraubenzieher
Schraubendreher / Schraubenzieher
Schraubenzieher, oder fachlich korrekt Schraubendreher, sind die Klassiker unter den Werkzeugen. Im heutigen Haushalt darf dieses Werkzeug nicht fehlen.
Steckschlüsselsatz
Steckschlüsselsatz
Steckschlüssel gehören zur unverzichtbaren Grundausstattung einer jeden Werkstatt und und sollten in jeder Werkzeugkiste zu finden sein. Ein Steckschlüsselsatz besteht dabei immer aus einem Antrieb und einem Antriebskopf - dem eigentlichen Werkzeug.
Bohrhammer
Bohrhammer
Ein Bohrhammer ist für jeden ernsthaften Handwerker notwendig. Mit ihm werden Löcher in verschiedene mineralische Materialien gebohrt. Dieses Werkzeug hat rotierende oder feststehende Ansätze, die sich durch Beton, Mauerwerk und Stein bohren.
Leiter
Leiter
Eine Leiter zählt zur Grundausstattung eines jeden Handwerkers und Haushaltes. Das Gerät, das die meiste Zeit des Jahres unbeachtet in der Ecke steht, hat deutlich mehr Anwendungsmöglichkeiten als gemeinhin bekannt.
Winkelschleifer / Trennschleifer / Flex
Winkelschleifer / Trennschleifer / Flex
Viele Namen, aber nur ein Gerät: Man kennt es als Winkelschleifer, Trennschleifer, Flex und unter einigen anderen umgangssprachlichen Begriffen. Immer handelt es sich dabei lediglich um ein elektrisch angetriebenes Werkzeug mit rotierender Schleifscheibe.
Stichsäge
Stichsäge
Kaum ein anderes Elektrowerkzeug bietet so viele Einsatzmöglichkeiten wie die Stichsäge. Sie ist beim Sägen ein echter Alleskönner. Mit ihr lassen sich Schnitte machen, die mit anderen Sägen schier unmöglich sind.
Forstnerbohrer
Forstnerbohrer
Wenn es um das Bohren von großen Löchern geht, dann ist ein Forstnerbohrer das Werkzeug der ersten Wahl.
Holzbohrer
Holzbohrer
Der Holzbohrer ist ein typisches Alltagswerkzeug, das in so gut wie jedem Haushalt zum Einsatz kommt. Seine Verwendung ist relativ unkompliziert. Dennoch sollte bei der Anschaffung manches berücksichtigt werden.
Wasserwaage
Wasserwaage
Wasserwaagen kennt gewiss jeder Heimwerker, da ohne sie ein korrektes und ebenmäßiges Arbeiten kaum möglich wäre. Dies beginnt beim Aufhängen von Bildern und endet bei waagerechten Mauern.
Kartuschenpistole
Kartuschenpistole
Die Handdruckspritze ist vor allem unter der Bezeichnung Kartuschenpistole oder Kartuschenpresse bekannt. Das liegt an der Form und am Mechanismus, denn bedienen lässt sich die Kartuschenpistole so einfach wie eine Sahnespritze, mit der bekanntlich Torten verziert werden.
Materialien: 
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