Gartentor selber bauen - Torpfosten einbetonieren

Abstand zwischen Torpfosten abmessen
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Aktualisiert am 03.07.2019
Ein Gartenzaun ist eine feine Sache, sorgt er doch für klare Fronten in der Nachbarschaft. Allerdings muss sich der Zaun auch optisch ins Bild fügen, wenn er auf Dauer gefallen soll. Für hohe Verschläge oder morsches Holz ist da kein Platz! Deshalb machen wir uns daran, einen alten Bretterzaun durch einen modernen Metallzaun mit Doppelstabmatten zu ersetzen. Den Anfang macht das Gartentor: Diese Anleitung zeigt Schritt für Schritt, wie sich die zugehörigen Torpfosten einbetonieren lassen!

Frischer Wind am Gartenzaun

  • Altes Gartentor mit Lamellenzaun
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    © diybook | Der alte Lamellenzaun soll verschwinden und stattdessen ein moderneres Exemplar aus Doppelstabmatten gebaut werden. Das neue…
  • Abstand der Torpfosten einmessen
    © diybook | Die Vorarbeiten sind bereits erledigt. Es wurden zwei etwa 80 cm tiefe Löcher im Boden ausgehoben, die es den Torpfosten…
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Alte Lamellenzäune finden sich in der Nachbarschaft noch zur Genüge. Doch ihre große Zeit ist vorbei. Die hohen Verschläge wirken heute abschottend und nicht gerade einladend. Sind die Holzlatten dann auch noch abgenutzt und angefressen, wird der eigene Gartenzaun schnell zur Belastung. Warum also nicht gleich einen neuen bauen?

Auch wir stehen vor dem Problem und entscheiden uns für einen modernen Metallzaun aus Doppelstabmatten als Ersatz. Die wichtigste Herausforderung hierbei ist, die zugehörigen Metallpfosten solide zu fundamentieren. Den Anfang soll das Gartentor machen. Das ursprüngliche Holztor wurde abgewrackt, um Platz für den Ersatz zu schaffen. Für die beiden neuen Torpfosten, die in einem Abstand von 101 cm auseinander reichen müssen, wurden mit einem Spaten bereits die nötigen Pfostenlöcher bis zu 80 cm tief ausgehoben und um 30 cm mit Kies wieder angefüllt.

Nun folgt der Clou: Damit sich die Torpfosten einbetonieren lassen, ohne dabei aufzusetzen, wurden sie mit alten Holzlatten und Schraubzwingen in eine Stützkonstruktion Marke Eigenbau gespannt. Die selbstgemachte Haltevorrichtung ist an die angrenzenden Elemente des alten Zauns montiert und lässt die Pfosten um 40 cm in die Löcher hineinragen, ohne dabei aufzusetzen. Zudem sind die neuen Torpfosten dabei schon ideal ausgerichtet. So sollten sich ohne Probleme beide Torpfosten einbetonieren lassen.

Werkzeug und Material

  • Stützkonstruktion der neuen Metall-Torpfosten
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    © diybook | Die Metall-Torpfosten für den neuen Gartenzaun ragen etwa 40 cm in das ausgehobene Loch hinein. Damit sie nicht aufsitzen,…
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Wer auf die oben beschriebene Stützkonstruktion nicht verzichten will, sollte schon einmal alte Schalungsbretter oder auch Zaunlatten bereit halten. Außerdem sind dazu einige Schraubzwingen erforderlich. Für die eigentlichen Betonierungsarbeiten werden dagegen keine außergewöhnlichen Werkzeuge verlangt. Es reichen hier Maurerkelle, Baueimer, ein Spaten (sollte vom Ausschachten noch vorhanden sein) sowie eine Bohrmaschine mit Rührstab-Aufsatz. Natürlich sind bei diesem Projekt auch Zollstock und Wasserwaage gefragt. Eine Gießkanne kann sich ebenfalls als äußerst nützlich erweisen.

Um die beiden Torpfosten einbetonieren zu können, sollte an Material ein Sack Estrichbeton (40 kg) ausreichen. Der Beton kann bei Bedarf noch mit etwas Zement angereichert werden, besitzt aber eigentlich schon ein gut abgestimmtes Mischverhältnis. Natürlich wird daneben noch Wasser gebraucht, um den Beton anzurühren. Damit wäre die Materialliste dann aber schon abgeschlossen.

Estrichbeton anmischen

  • Estrichbeton in Baueimer geben
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    © diybook | Um die Torpfosten einbetonieren zu können, muss natürlich zunächst der Beton angemischt werden. Ein halber Sack Estrichbeton…
  • Beton mit Wasser anmischen
    © diybook | Das Mischen des Betons erfolgt in einem ersten Schritt mit dem Spaten. Mit diesem wird der Beton mehrmals gut umgeschlagen, bis…
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Zuerst muss der Beton für das Fundament angemischt werden. Das erfolgt bei diesem Projekt weitgehend in Handarbeit und vorzugsweise an einem trockenen Tag. In einem Baueimer wird Wasser vorgehalten und darauf der Estrichbeton passend eingefüllt. Den Beton langsam dazu geben, damit es nicht allzu sehr staubt! Anschließend wird der Beton mit dem Spaten mehrfach umgeschlagen, bis er sich gut mit dem Wasser bindet. Danach noch einige Male mit dem Spaten rühren, bis sich eine grobe, relativ einheitliche Masse ergibt.

  • Beton nach dem groben Mischen aufschwemmen
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    © diybook | Fällt der Estrichbeton sehr zähflüssig aus, wird vor dem finalen Rühren noch etwas Wasser hinzu gegeben. Schließlich muss der…
  • Estrichbeton mit Rührstab fertig mischen
    © diybook | Zuletzt wird die Betonmasse mit elektronischer Unterstützung noch ein weiteres Mal aufgerührt. Das Rühren mit dem Rührstab…
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Da sich der Beton in diesem Fall noch als zu fest erweist, wird mit der Gießkanne etwas Wasser zu der Betonmasse nachgegeben. Dann ist der Rührstab gefragt! Der Aufsatz wird an die Bohrmaschine gesteckt und bei geringer Umdrehungszahl in die Masse geführt. Der Beton wird nun sachte und gleichmäßig für einige Minuten vermengt, bis sich eine einheitliche, zähflüssige Masse ergibt. Dann sind die Mischarbeiten auch schon abgeschlossen.

Torpfosten einbetonieren

  • Fertigen Beton in Pfostenloch schütten
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    © diybook | Die fertige Betonmasse wird mit Hilfe einer Maurerkelle in das erste der beiden Pfostenlöcher geschoben.Besonders schön muss es…
  • Torpfosten mit Estrichbeton
    © diybook | Nach dem Anfüllen des Pfostenlochs liegt die Betonmasse noch recht unförmig da. Hier muss noch einmal nachgebessert und…
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In ihrem Gestell reichen die Torpfosten 40 cm in die Pfostenlöcher hinein, ohne jedoch dabei den Untergrund zu berühren. Jetzt gilt es, die Torpfosten durch Einbetonieren in dieser Lage zu fixieren. Also wird der Eimer mit dem fertig angemischen Estrichbeton an die Bodenöffnung gehalten und der Beton mit Hilfe der Maurerkelle in das Loch gefüllt. Dabei alle Bereiche des Pfostenlochs gleichmäßig bedenken! Sobald der letze Rest Beton aus dem Eimer gekratzt wurde, ist der erste Schritt getan. Doch noch schaut das Ergebnis nicht besonders ansehnlich aus. Hier muss nachgebessert werden!

  • Beton im Punktfundament verstreichen
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    © diybook | Mit Hilfe eines kurzen, schmalen Bretts wird die Betonmasse abgerüttelt, weiter verteilt und noch einmal abgezogen. Dafür…
  • Fertiges Punktfundament
    © diybook | Am Ende sieht das neue Punktfundament schon recht gut aus. Doch jetzt gilt es zu prüfen, ob der Torpfosten beim Einbetonieren…
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Mit einem geeigneten Behelfswerkzeug – das kann z.B. ein übrig gebliebenes kurzes Holzbrett sein – wird die Betonmasse nun abgerüttelt, um Lufteinschlüsse herauszuarbeiten. Dabei wird auch die Oberfläche gleichmäßig verstrichen, bis sich eine einheitliche Abdeckung auf Bodenniveau (aber nicht auf Pflasterniveau!) ergibt. Falls sich nun zeigt, dass der Estrichbeton das Loch nur ungenügend auffüllt, muss hier noch einmal etwas Beton zugegeben werden.

Ist alles gleichmäßig verteilt, kann das neue Punktfundament schon fast zur Ruhe kommen. Aber eine wichtige Sache fehlt noch!

Punktfundament ausrichten

  • Torpfosten in der Ausrichtung prüfen
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    © diybook | Dank des Hilfsgestells ist der Metallpfosten schon einigermaßen gut ausgerichtet. Doch ein Blick mit der Wasserwaage zeigt,…
  • Ausrichtung mit Spaten als Hebel korrigieren
    © diybook | Um die Ausrichtung des Torpfostens zu korrigieren, wird nun nicht am Pfosten selbst herumgedrückt. Stattdessen wird die gesamte…
  • Zweites Pfostenloch mit Beton anfüllen
    © diybook | Beim zweiten Punktfundament wird genauso verfahren wie beim ersten. Auch hier sollte der Torpfosten zum Schluss absolut gerade…
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Bevor der Beton aushärten kann, muss noch ein letztes Mal die Ausrichtung des Torpfostens überprüft werden. Mit der Wasserwaage ist das schnell geschafft. Sollte sich dabei zeigen, dass der Metallpfosten nicht exakt gerade steht, fällt eine Korrektur an. Die wird aber nicht erreicht, indem am Pfosten selbst gerüttelt wird. Das würde nur den Halt im anziehenden Beton beeinträchtigen. Eine bessere Lösung ist es, den Spaten noch einmal zur Hand zu nehmen und diesen seitlich zwischen Boden und Beton zu schieben, und zwar dort, wo die Neigung anfällt. Mit einigen wenigen Rucken am Griff ist der Torpfosten begradigt, und das Punktfundament kann aushärten.

Auf die gleiche Weise lässt sich nun auch der andere Torpfosten einbetonieren. Die einzelnen Schritte sind dazu einfach zu wiederholen. Ist auch das geschafft, sollte den neuen Fundamenten bei konstant trockenem Wetter mindestens 24 Sunden Zeit gelassen werden, um ausreichend auszuhärten.

Restbeton verwerten

  • Betonrest mit Wasser aufschwemmen
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    © diybook | Das Einbetonieren der Torpfosten ist schon fast abgeschlossen. Allerdings befinden sich noch einige Betonreste im Baueimer.…
  • Restlichen Beton gut mit Wasser verrühren
    © diybook | Mit der Maurerkelle wird die stark verdünnte Masse gut vermischt. Es sollten keine Reste mehr an den Seitenwänden des Eimers…
  • Dünnen Restbeton in Pfostenloch gießen
    © diybook | Schließlich wird der verdünnte Estrichbeton auf das Fundament geschüttet. Während die Feuchtigkeit absinkt, bleiben die…
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Sollte sich nach den Fundamentierungsarbeiten noch ein Rest an Beton im Baueimer befinden, gibt es dafür eine einfache Lösung: Der restliche Estrichbeton wird reichlich mit Wasser aufgeschwemmt und anschließend mit der Maurerkelle zu einer dünnflüssigen Masse verrührt. Diese kann nun bequem in eines der Pfostenlöcher geschüttet werden. Während das Wasser absinkt, bleiben die Betonsedimente im Fundament zurück. Das beste daran aber ist, dass der Baueimer schon fast wieder wie neu aussieht!

Das Ergebnis steht

  • Fertig eingerichtetes Gartentor
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    © diybook | Nachdem die Fundamente abgetrocknet sind, werden sie mit Kies bedeckt und gepflastert. Und tatsächlich wurde ganze Arbeit…
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Nach einem Tag Ruhepause ist der Beton ausgehärtet und kann mit einer dünnen Kiesschicht abgedeckt werden. Auf dieser lässt sich dann ohne Weiteres z.B. ein Pflaster verlegen, um der Oberfläche den letzten Schliff zu geben. Damit stehen die Pfosten dann bereit, um das neue Gartentor einzusetzen. Und wurde bis hierhin alles richtig gemacht, sollte das ein triumphales Erlebnis darstellen!

Es gehört gar nicht viel dazu, um neue Torpfosten einbetonieren zu können. Es sollte nur die Motivation stimmen, das nötigste Werkzeug und auch etwas handwerkliches Geschick vorhanden sein. Und schon lassen sich ganz wunderbare und solide Ergebnisse erzielen. Wir wünschen viel Erfolg!

Ein Gartenzaun ist eine feine Sache, sorgt er doch für klare Fronten in der Nachbarschaft. Allerdings muss sich der Zaun auch optisch ins Bild fügen, wenn er auf Dauer gefallen soll. Für hohe Verschläge oder morsches Holz ist da kein Platz! Deshalb machen wir uns daran, einen alten Bretterzaun durch einen modernen Metallzaun mit Doppelstabmatten zu ersetzen. Den Anfang macht das Gartentor: Diese Anleitung zeigt Schritt für Schritt, wie sich die zugehörigen Torpfosten einbetonieren lassen!
  • Altes Gartentor mit Lamellenzaun
    © diybook | Der alte Lamellenzaun soll verschwinden und stattdessen ein moderneres Exemplar aus Doppelstabmatten gebaut werden. Das neue Gartentor wird aber exakt den Platz des Vorgängers einnehmen. Deshalb kommt es bei der Erneuerung als erstes an die Reihe.
  • Abstand der Torpfosten einmessen
    © diybook | Die Vorarbeiten sind bereits erledigt. Es wurden zwei etwa 80 cm tiefe Löcher im Boden ausgehoben, die es den Torpfosten erlauben, 101 cm weit auseinander zu stehen - der passenden Breite für das Gartentor. Die Löcher wurden 20-30 cm hoch mit Kies aufgefüllt. Danach werden die Torpfosten schwebend in den Löchern platziert.
  • Stützkonstruktion der neuen Metall-Torpfosten
    © diybook | Die Metall-Torpfosten für den neuen Gartenzaun ragen etwa 40 cm in das ausgehobene Loch hinein. Damit sie nicht aufsitzen, wurden sie mittels einer umfangreichen Stützkonstruktion aus Schraubzwingen und alten Schalungsbrettern am noch stehenden Holzzaun befestigt.
  • Estrichbeton in Baueimer geben
    © diybook | Um die Torpfosten einbetonieren zu können, muss natürlich zunächst der Beton angemischt werden. Ein halber Sack Estrichbeton wird dazu in einen Baueimer geben, in dem ausreichend Wasser vorgelegt wurde.
  • Beton mit Wasser anmischen
    © diybook | Das Mischen des Betons erfolgt in einem ersten Schritt mit dem Spaten. Mit diesem wird der Beton mehrmals gut umgeschlagen, bis eine grob einheitliche Masse entstanden ist.
  • Beton nach dem groben Mischen aufschwemmen
    © diybook | Fällt der Estrichbeton sehr zähflüssig aus, wird vor dem finalen Rühren noch etwas Wasser hinzu gegeben. Schließlich muss der Beton am Ende die perfekte Konsistenz besitzen.
  • Estrichbeton mit Rührstab fertig mischen
    © diybook | Zuletzt wird die Betonmasse mit elektronischer Unterstützung noch ein weiteres Mal aufgerührt. Das Rühren mit dem Rührstab sollte nicht mehr als 2 oder 3 Minuten dauern.
  • Fertigen Beton in Pfostenloch schütten
    © diybook | Die fertige Betonmasse wird mit Hilfe einer Maurerkelle in das erste der beiden Pfostenlöcher geschoben.Besonders schön muss es dabei zunächst noch nicht zugehen.
  • Torpfosten mit Estrichbeton
    © diybook | Nach dem Anfüllen des Pfostenlochs liegt die Betonmasse noch recht unförmig da. Hier muss noch einmal nachgebessert und Luftblasen herausgerüttelt werden!
  • Beton im Punktfundament verstreichen
    © diybook | Mit Hilfe eines kurzen, schmalen Bretts wird die Betonmasse abgerüttelt, weiter verteilt und noch einmal abgezogen. Dafür braucht es nicht mehr als wenige Minuten.
  • Fertiges Punktfundament
    © diybook | Am Ende sieht das neue Punktfundament schon recht gut aus. Doch jetzt gilt es zu prüfen, ob der Torpfosten beim Einbetonieren auch gerade geblieben ist.
  • Torpfosten in der Ausrichtung prüfen
    © diybook | Dank des Hilfsgestells ist der Metallpfosten schon einigermaßen gut ausgerichtet. Doch ein Blick mit der Wasserwaage zeigt, dass er noch nicht vollkommen senkrecht steht.
  • Ausrichtung mit Spaten als Hebel korrigieren
    © diybook | Um die Ausrichtung des Torpfostens zu korrigieren, wird nun nicht am Pfosten selbst herumgedrückt. Stattdessen wird die gesamte Betonmasse mit dem Spaten seitlich angedrückt. Einige wenige Züge reichen, und der Torpfosten ist vollkommen gerade ausgerichtet!
  • Zweites Pfostenloch mit Beton anfüllen
    © diybook | Beim zweiten Punktfundament wird genauso verfahren wie beim ersten. Auch hier sollte der Torpfosten zum Schluss absolut gerade anstehen und die Betonmasse gleichmäßig verteilt sein.
  • Betonrest mit Wasser aufschwemmen
    © diybook | Das Einbetonieren der Torpfosten ist schon fast abgeschlossen. Allerdings befinden sich noch einige Betonreste im Baueimer. Diese werden mit reichlich Wasser stark aufgeschwemmt.
  • Restlichen Beton gut mit Wasser verrühren
    © diybook | Mit der Maurerkelle wird die stark verdünnte Masse gut vermischt. Es sollten keine Reste mehr an den Seitenwänden des Eimers haften.
  • Dünnen Restbeton in Pfostenloch gießen
    © diybook | Schließlich wird der verdünnte Estrichbeton auf das Fundament geschüttet. Während die Feuchtigkeit absinkt, bleiben die Sedimente am Fundament haften.
  • Fertig eingerichtetes Gartentor
    © diybook | Nachdem die Fundamente abgetrocknet sind, werden sie mit Kies bedeckt und gepflastert. Und tatsächlich wurde ganze Arbeit geleistet: Das Gartentor passt sich perfekt zwischen die Pfosten ein. Gut gemacht!
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Ein Gartenzaun ist eine feine Sache, sorgt er doch für klare Fronten in der Nachbarschaft. Allerdings muss sich der Zaun auch optisch ins Bild fügen, wenn er auf Dauer gefallen soll. Für hohe Verschläge oder morsches Holz ist da kein Platz! Deshalb machen wir uns daran, einen alten Bretterzaun durch einen modernen Metallzaun mit Doppelstabmatten zu ersetzen. Den Anfang macht das Gartentor: Diese Anleitung zeigt Schritt für Schritt, wie sich die zugehörigen Torpfosten einbetonieren lassen!
Werkzeuge: 
Wasserwaage
Wasserwaage
Wasserwaagen kennt gewiss jeder Heimwerker, da ohne sie ein korrektes und ebenmäßiges Arbeiten kaum möglich wäre. Dies beginnt beim Aufhängen von Bildern und endet bei waagerechten Mauern.
Spaten
Spaten
Der Spaten ist eines der klassischen Werkzeuge für die Bodenbearbeitung. Wo immer es Erde abzustechen und auszuheben gibt, stellt der Spaten eine äußerst hilfreiche Unterstützung dar. Somit ist er auch für jeden Garten unerlässlich und darf eigentlich in keinem Geräteschuppen fehlen.
Maurerkelle
Maurerkelle
"Was dem Koch sein Löffel, ist dem Maurer seine Kelle." - Und da ein Menü nur mit dem richtigen Equipment zu einem Genuss wird, muss auch der Maurer die passende Maurerkelle haben, um seine Arbeit mit der entsprechenden Sorgfalt und Genauigkeit durchführen zu können.
Baueimer (Baukübel)
Baueimer (Baukübel)
Was wäre ein Heimwerker ohne seinen Baueimer? Tatsächlich erweist sich ein Eimer bei verschiedenen Arbeiten in Haus und Garten als unverzichtbarer Begleiter.
Gießkanne
Gießkanne
Die Gießkanne ist wahrlich des Gärtners bester Freund. Denn ohne regelmäßiges Bewässern der Pflanzen werden Garten, Terrasse oder Balkon recht schnell zu einer trostlosen Wüste. Vor allem in der warmen Sommerzeit muss ein Gärtner mehrmals am Tag gießen - was würde er da nur ohne seine Gießkanne tun?
Rührstab
Rührstab
Mit einem Rührstab ist nicht das Küchengerät für leckere Cremesuppen gemeint, sondern ein spezieller Aufsatz für die Bohrmaschine. Durch die hohe Umdrehung der Bohrmaschine und die Form des Rührstabes lassen sich Spachtelmasse und diverse Kleber schnell und einfach herstellen.
Schlagbohrmaschine (Bohrmaschine)
Schlagbohrmaschine (Bohrmaschine)
Eine Schlagbohrmaschine gehört zur Grundausstattung aller Heimwerker, die gelegentlich in Mauerwerk oder anderen festen Materialien bohren wollen. Da sich das Schlagwerk abschalten lässt, kann die Schlagbohrmaschine universell für alle Bohrarbeiten eingesetzt werden.
Zwinge / Schraubzwinge
Zwinge / Schraubzwinge
Eine Zwinge oder auch Schraubzwinge ist ein Werkzeug, das dazu dient, verschiedene Werkzeuge miteinander kraftschlüssig zu klemmen. Je nach Gewerk sind unterschiedliche Zwingen im Handel.
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