Badewannen-Ablage mauern

Fertig gemauerte Badewannenablage
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Aktualisiert am 03.09.2018
Die Badewanne ist meist rechteckig, manchmal aber auch als Eckbadewanne ausgeführt und seltener oval. Alle diese Badewannen haben jedenfalls eins gemein: Sie sind perfekt zum Entspannen geeignet! Wäre da nicht ein winziges Detail, dass einer jeden Badewanne anfangs fehlt: die Ablage. Denn Ablageflächen für Duschgel und andere notwendige Utensilien sind Mangelware und praktisch nie von Beginn an vorhanden. Der Rand der Badewanne ist als Ablage meist zu schmal, sodass die Utensilien so gut wie immer in die noch volle Badewanne stürzen. Das ist ärgerlich. Und somit wird es höchste Zeit, diesen Zustand zu ändern! Diese Anleitung zeigt, wie sich eine Badewannen-Ablage mauern lässt.

Die Badewannen-Ablage

  • Badewannen-Ablage
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    © diybook | Ziel dieses Projektes ist es, eine Badewannen-Ablage als Verlängerung der Badewanne zu mauern. Als Baumaterial kommen die sehr…
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Zugegeben, die richtige Zeit, um eine Badewannen-Ablage zu mauern, ist beim Einbau der Wanne. Denn nachträgliche Umbauten stehen in keinem Verhältnis zum Aufwand. Ist man aber ohnehin gerade dabei, das Badezimmer neu zu planen bzw. zu renovieren, dann muss für eine Ablage lediglich ein wenig mehr Platz vorgesehen werden. Allzu viel muss es aber nicht sein, denn 20 cm mehr an einem Ende der Wanne reichen bereits aus.

Ist der Platz vorhanden, dann kann die Badewanne um ein tolles Podest für Haar- und Duschgel, aber auch andere Utensilien und sogar Blumentöpfe erweitert werden. Und wie leicht das mit dem richtigen Material bewerkstelligt werden kann, zeigt der folgende Artikel.

Werkzeug und Material

Um eine Badewannen-Ablage mauern zu können, wird nicht besonders viel an Werkzeug und Material gebraucht. Mit einem Maßband und einer Wasserwaage bewaffnet, müssen zusätzlich nur noch ein Fuchsschwanz, ein Baueimer, ein Rührwerk, eine Malerbürste, ein Maurerspachtel, eine Zahnkelle und ein Gummihammer bereit gelegt werden.

An Material werden lediglich Porenbetonsteine und Fliesenkleber benötigt. Damit ist die Liste bereits abgeschlossen.

Vorbereitung

  • Porenbetonsteine schneiden
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    © diybook | Die Bearbeitung von Porenbetonsteinen ist so einfach, dass es ein Leichtes ist, diese in Höhe und Breite auf das benötigte Maß…
  • Fliesenkleber als Mörtel
    © diybook | Da nach dem Einmauern von Badewannen eigentlich immer verfliest wird, wird auf speziellen Porenbetonkleber bzw. Dünnbettmörtel…
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Nun kann es auch schon losgehen! Zunächst werden die Porenbetonsteine in der Tiefe zurechtgeschnitten. Am besten gelingt das mit einem Fuchsschwanz. Elektrisch muss dieser allerdings nicht sein, bei großen Blöcken ist das sogar von Nachteil. In diesem Projekt finden drei Blöcke in voller Breite nebeneinander Platz. Der letzte Stein muss zusätzlich aber auch in der Breite eingepasst werden. Dieser zugeschnittene Block wird im späteren Projektverlauf allerdings als dritter Stein eingemauert, denn so wird sichergestellt, dass die Außenkante bündig und eben mit der Badewanne abschließt.

Beim Ablängen der Höhe heißt es allerdings aufpassen, denn über den senkrecht stehenden Steinen sollte auch eine horizontal liegende Platte gemauert werden. Das sorgt zum einen für zusätzliche Stabilität und zum anderen ist dann der Untergrund für das Fliesenlegen bereits absolut plan. Die Dicke der Platte von 3-5 cm muss also beim Einmessen der Höhe der senkrechten Steine berücksichtigt werden. 

Sind die Porenbetonsteine zurechtgeschnitten, kann der Fliesenkleber angemischt werden. Dazu wird eine den Herstellerangaben entsprechende Menge Wasser vorgelegt, der Fliesenkleber darin eingestreut und bei niedriger Drehzahl verrührt. Nach einer Rastzeit von 5 Miniuten darf der Kleber verarbeitet werden.

Ersten Block mauern

  • Porenbeton und Gipskartonwand leicht vornässen
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    © diybook | Für optimale Haftung ist es ratsam, den Porenbeton genauso wie auch das Mauerwerk leicht vorzunässen - selbst dann, wenn es…
  • Dünnbettmörtel auftragen
    © diybook | Als nächstes wird der Dünnbettmörtel satt auf den Stein, aber auch auf die Wand aufgespachtelt und mit dem Zahnspachtel…
  • Ersten Porenbetonstein einsetzen
    © diybook | Jetzt wird der erste Stein eingesetzt. Wackelt dieser im Spalt, so müssen die Fehlstellen - je nach Größe - mit entsprechendem…
  • Seitenfläche mit Mörtel versehen
    © diybook | Vorbereitend für den zweiten Stein wird nun auch die noch freie Seitenfläche des ersten Steins mit Mörtel überzogen.
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Um den ersten Block und auch alle anderen Porenbetonsteine zu mauern, wird die Wand zuerst einmal leicht vorgenässt. Das ist wichtig, damit der Mörtel bzw. Fliesenkleber eine optimale Verbindung mit dem Mauerwerk (selbst, wenn es sich um eine Trockenbauwand handelt) eingehen kann. 

Dann wird der Fliesenkleber auf den Porenbetonstein bzw. auch auf das Mauerwerk aufgespachtelt und mit der Zahnkelle abgezogen. Wichtig ist, dass der Porenbetonstein nun auf allen Seiten, außer der nach dem Einsetzen sichtbaren, mit Mörtel bestrichen wird. Danach kann der Stein auch schon eingesetzt werden. Wichtig ist jetzt, dass der Stein dabei gerade in den Mörtel gesetzt wird, damit letzterer nicht unabsichtlich abgestriffen wird. Sollte der Stein wider Erwarten wackeln, werden die Spalten je nach Größe mit Fliesenkleber bzw. Porenbetonsteinresten aufgefüllt. 

Danach wird auch die sichtbare, noch nicht mit Fliesenkleber versehene Seite ebenfalls mit Fliesenkleber bestrichen.

Die weiteren Blöcke mauern

  • Zweiten Porenbetonstein vorbereiten
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    © diybook | Dann wird auch der zweite Porenbetonstein rundum (die nach dem Einsetzen sichtbaren Seiten dürfen wieder frei bleiben) mit…
  • Zweiten Porenbetonstein einsetzen
    © diybook | ... und eingesetzt. Steht der Stein noch etwas schief, wird er einfach mit Gummihammer und Spachtel an den vorgesehenen Ort…
  • Seitenfläche mit Mörtel
    © diybook | Auf die noch mörtelfreie Seitenfläche wird, wie auch schon beim ersten Stein, Mörtel aufgespachtelt und mit der Zahnkelle…
  • Letzten ganzen Porenbetonstein vorbereiten
    © diybook | Analog zu den vorangegangenen Arbeiten wird auch der dritte Porenbetonstein genässt und mit Dünnbettmörtel versehen.
  • Letzten ganzen Porenbetonstein einsetzen
    © diybook | Der dritte und letzte Porenbetonstein findet außen an der Kante der Badewanne seinen Platz. Denn nur so wird ein schöner…
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Dann kann auch schon der nächste Stein der Ablage gemauert werden. Dies gelingt ganz analog zum ersten Stein. Der Porenbetonstein wird genässt, mit Fliesenkleber bestrichen (gespachtelt) und anschließend gerade eingesetzt. Sitzt der Stein noch nicht ganz an der richtigen Stelle, können natürlich Spachtel und Gummihammer helfen, ihn final auszurichten. Wieder wird im Anschluss die sichtbare Seite mit Fliesenkleber versehen.

Der dritte und letzte ganze Stein wird nun allerdings nicht neben den zweiten Stein gesetzt, sondern findet am äußeren Ende der Badewanne seinen Platz. So ist eine absolut gerade verlaufende Flucht gewährleistet und ein perfekter Untergrund für das anschließende Fliesenlegen gegeben.

Zwischenraum füllen

  • Lücke mit passenden Porenbetonsteinen auffüllen
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    © diybook | Anschließend wird der noch verbleibende Zwischenraum mit zurechtgeschnittenen Porenbetonsteinresten aufgefüllt. Die Steine…
  • Dünne Spalten mit Dünnbettmörtel verfüllen
    © diybook | Damit auch wirklich alles hält, werden jetzt die letzten noch verbleibenden Spalten mit Dünnbettmörtel verfüllt. Dann ist die…
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Der verbleibende Zwischenraum wird mit einem zurechtgeschnittenen Porenbetonstein bzw. den Teilen davon befüllt. Der Stein sollte dabei so genau zugeschnitten sein, dass der Abstand zu den angrenzenden Steinen möglichst gering ist. Zu große Spalten (>= 2 cm) müssen in jedem Fall mit Resten von Porenbetonsteinen befüllt werden, anstatt mit Fliesenkleber.

Ist das geschafft, fehlt nur noch ein letzter Schritt zur perfekten Badewannen-Ablage: das Aufsetzen der Deckplatte!

Deckplatte einsetzen

  • Abdeckplatte zurechtschneiden
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    © diybook | Als nächstes wird die obere Abdeckplatte möglichst gerade, eben und in einem Stück zurecht geschnitten.
  • Abdeckplatte einkleben
    © diybook | Bricht die Platte, geht die Welt nicht unter. Denn dann wird sie einfach Stück für Stück eingeklebt.
  • Das Gefälle beachten
    © diybook | Es ist wichtig, beim Einbau der Abdeckplatte ein Gefälle einzuplanen. Das Gefälle verläuft dabei aber nicht entlang der…
  • Dünne Mörtelschicht beschließt das Projekt
    © diybook | Beschlossen wird das Projekt durch eine dünne Mörtelschicht. Diese sorgt für eine gerade und mit Gefälle versehene Oberfläche.…
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Das krönende Finale der Badewannen-Ablage besteht aus dem Aufsetzen der Deckplatte. Doch zuvor muss diese noch in der in der richtigen Dicke, möglichst eben und in einem Stück zugeschnitten werden. Gelingt letzteres nicht, geht die Welt aber auch nicht unter.

Dann werden sowohl die Platte als auch die senkrechten Porenbetonsteine mit Fliesenkleber versehen und die Platte bzw. die Teile der Platte werden aufgelegt. Was folgt, ist die Kontrolle der horizontalen Ausrichtung mit der Wasserwaage und ggf. deren Korrektur. In Richtung angrenzender Wand ist es nicht nur ratsam, sondern sogar erforderlich, ein Gefälle von 2% einzubauen. Denn sonst wird sich das Wasser irgendwann den Weg durch die Abdichtung in Richtung Boden suchen. Auf die Breite von 20 cm umgerechnet bedeutet das, dass die Badewannen-Ablage nahe der Wand um 4 mm höher sein muss als am Rand der Badewanne.

Ergebnis

  • Fertige Badewannen Ablage
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    © diybook | Dieses letzte Bild zeigt die Badewannen Ablage nach dem Fliesen legen. Das Ergebnis überzeugt.
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Ist das Aufsetzen der Deckplatte gelungen, ist das Projekt Badewannen-Ablage schon beendet. Dieses letzte Bild soll dabei noch einen kleinen Vorgeschmack geben, wie das Ganze im verfliesten Zustand aussieht.

Uns gefällt's und wir sind mit dem Ergebnis mehr als zufrieden!

Die Badewanne ist meist rechteckig, manchmal aber auch als Eckbadewanne ausgeführt und seltener oval. Alle diese Badewannen haben jedenfalls eins gemein: Sie sind perfekt zum Entspannen geeignet! Wäre da nicht ein winziges Detail, dass einer jeden Badewanne anfangs fehlt: die Ablage. Denn Ablageflächen für Duschgel und andere notwendige Utensilien sind Mangelware und praktisch nie von Beginn an vorhanden. Der Rand der Badewanne ist als Ablage meist zu schmal, sodass die Utensilien so gut wie immer in die noch volle Badewanne stürzen. Das ist ärgerlich. Und somit wird es höchste Zeit, diesen Zustand zu ändern! Diese Anleitung zeigt, wie sich eine Badewannen-Ablage mauern lässt.
  • Badewannen-Ablage
    © diybook | Ziel dieses Projektes ist es, eine Badewannen-Ablage als Verlängerung der Badewanne zu mauern. Als Baumaterial kommen die sehr leicht zu verarbeitenden Porenbetonsteine zum Einsatz.
  • Porenbetonsteine schneiden
    © diybook | Die Bearbeitung von Porenbetonsteinen ist so einfach, dass es ein Leichtes ist, diese in Höhe und Breite auf das benötigte Maß zu schneiden. Das gelingt mit einem elektrischen Fuchsschwanz genauso gut wie mit einer Handsäge.
  • Fliesenkleber als Mörtel
    © diybook | Da nach dem Einmauern von Badewannen eigentlich immer verfliest wird, wird auf speziellen Porenbetonkleber bzw. Dünnbettmörtel meist verzichtet. Daher wird auch in diesem Projekt gewöhnlicher Fliesenkleber verwendet, der nun gemäß Herstellerangaben angemischt wird.
  • Porenbeton und Gipskartonwand leicht vornässen
    © diybook | Für optimale Haftung ist es ratsam, den Porenbeton genauso wie auch das Mauerwerk leicht vorzunässen - selbst dann, wenn es sich um Trockenbauplatten handelt. Leicht vornässen bedeutet aber, weder den Stein noch die Wand zu ertränken!
  • Dünnbettmörtel auftragen
    © diybook | Als nächstes wird der Dünnbettmörtel satt auf den Stein, aber auch auf die Wand aufgespachtelt und mit dem Zahnspachtel abgezogen. Wichtig ist, dass der Stein auf allen Seiten mit Mörtel bedeckt ist, damit dieser Kontakt zu allen angrenzenden Bauteilen findet. Eine Seitenfläche (die nach dem Einsetzen sichtbare) sollte aber zwecks einfacherem Handling noch freibleiben und wird erst im Anschluss mit Mörtel versehen.
  • Ersten Porenbetonstein einsetzen
    © diybook | Jetzt wird der erste Stein eingesetzt. Wackelt dieser im Spalt, so müssen die Fehlstellen - je nach Größe - mit entsprechendem Verschnitt oder Fliesenkleber aufgefüllt werden. Am Ende darf der Stein nicht wackeln und muss eine ausreichende Standfestigkeit aufweisen.
  • Seitenfläche mit Mörtel versehen
    © diybook | Vorbereitend für den zweiten Stein wird nun auch die noch freie Seitenfläche des ersten Steins mit Mörtel überzogen.
  • Zweiten Porenbetonstein vorbereiten
    © diybook | Dann wird auch der zweite Porenbetonstein rundum (die nach dem Einsetzen sichtbaren Seiten dürfen wieder frei bleiben) mit Mörtel bestrichen ...
  • Zweiten Porenbetonstein einsetzen
    © diybook | ... und eingesetzt. Steht der Stein noch etwas schief, wird er einfach mit Gummihammer und Spachtel an den vorgesehenen Ort gehievt.
  • Seitenfläche mit Mörtel
    © diybook | Auf die noch mörtelfreie Seitenfläche wird, wie auch schon beim ersten Stein, Mörtel aufgespachtelt und mit der Zahnkelle abgezogen.
  • Letzten ganzen Porenbetonstein vorbereiten
    © diybook | Analog zu den vorangegangenen Arbeiten wird auch der dritte Porenbetonstein genässt und mit Dünnbettmörtel versehen.
  • Letzten ganzen Porenbetonstein einsetzen
    © diybook | Der dritte und letzte Porenbetonstein findet außen an der Kante der Badewanne seinen Platz. Denn nur so wird ein schöner Übergang von der Wannenverkleidung zur Ablagefläche erreicht.
  • Lücke mit passenden Porenbetonsteinen auffüllen
    © diybook | Anschließend wird der noch verbleibende Zwischenraum mit zurechtgeschnittenen Porenbetonsteinresten aufgefüllt. Die Steine werden aber ebenfalls mit einer ausreichenden Menge Dünnbettmörtel versehen, damit sie am Ende einen festen Verbund bilden.
  • Dünne Spalten mit Dünnbettmörtel verfüllen
    © diybook | Damit auch wirklich alles hält, werden jetzt die letzten noch verbleibenden Spalten mit Dünnbettmörtel verfüllt. Dann ist die Basis für eine äußerst stabile Auflagefläche gegeben. Zwar hätten auch einzelne Stege gereicht. Die massive Basis aber stellt sicher, dass die Fläche ohne Weiteres betreten werden kann.
  • Abdeckplatte zurechtschneiden
    © diybook | Als nächstes wird die obere Abdeckplatte möglichst gerade, eben und in einem Stück zurecht geschnitten.
  • Abdeckplatte einkleben
    © diybook | Bricht die Platte, geht die Welt nicht unter. Denn dann wird sie einfach Stück für Stück eingeklebt.
  • Das Gefälle beachten
    © diybook | Es ist wichtig, beim Einbau der Abdeckplatte ein Gefälle einzuplanen. Das Gefälle verläuft dabei aber nicht entlang der Badewannen-Breite, sondern zur Badewanne hin. Zu steil muss dieses aber nicht ausfallen. 2% genügen in der Regel, um stehendes Wasser zuverlässig in die Badewanne abzuleiten.
  • Dünne Mörtelschicht beschließt das Projekt
    © diybook | Beschlossen wird das Projekt durch eine dünne Mörtelschicht. Diese sorgt für eine gerade und mit Gefälle versehene Oberfläche. Der perfekte Untergrund zum Fliesenlegen!
  • Fertige Badewannen Ablage
    © diybook | Dieses letzte Bild zeigt die Badewannen Ablage nach dem Fliesen legen. Das Ergebnis überzeugt.
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Die Badewanne ist meist rechteckig, manchmal aber auch als Eckbadewanne ausgeführt und seltener oval. Alle diese Badewannen haben jedenfalls eins gemein: Sie sind perfekt zum Entspannen geeignet! Wäre da nicht ein winziges Detail, dass einer jeden Badewanne anfangs fehlt: die Ablage. Denn Ablageflächen für Duschgel und andere notwendige Utensilien sind Mangelware und praktisch nie von Beginn an vorhanden. Der Rand der Badewanne ist als Ablage meist zu schmal, sodass die Utensilien so gut wie immer in die noch volle Badewanne stürzen. Das ist ärgerlich. Und somit wird es höchste Zeit, diesen Zustand zu ändern! Diese Anleitung zeigt, wie sich eine Badewannen-Ablage mauern lässt.
Werkzeuge: 
Baueimer (Baukübel)
Baueimer (Baukübel)
Was wäre ein Heimwerker ohne seinen Baueimer? Tatsächlich erweist sich ein Eimer bei verschiedenen Arbeiten in Haus und Garten als unverzichtbarer Begleiter.
Maßband
Maßband
Das Maßband, auch Messband oder Bandmaß genannt, ist die flexibel bewegliche Alternative zum Zollstock. Oftmals ist auch von einem Rollmeter die Rede, obwohl das Maßband durchaus nicht nur einen Meter, sondern auch 10 - 100 Meter lang sein kann.
Fuchsschwanz
Fuchsschwanz
Der Fuchsschwanz ist nicht nur ein umstrittenes Dekoobjekt an der Antenne eines Opel Manta, sondern vielmehr ein wichtiges Werkzeug für die unterschiedlichsten Schneid- und Sägearbeiten.
Rührwerk (Farb- und Mörtelrührer)
Rührwerk (Farb- und Mörtelrührer)
"Die Mischung macht's!" Mit einem echten Rührwerk sind sowohl Handwerker wie auch Heimwerker in der Lage, Farben, Lasuren und Lacke, aber auch Fliesenkleber, Mörtel sowie andere Substanzen gründlich zu vermengen, ohne dabei Gefahr zu laufen, die geliebte Bohrmaschine zu überlasten.
Maurerkelle
Maurerkelle
"Was dem Koch sein Löffel, ist dem Maurer seine Kelle." - Und da ein Menü nur mit dem richtigen Equipment zu einem Genuss wird, muss auch der Maurer die passende Maurerkelle haben, um seine Arbeit mit der entsprechenden Sorgfalt und Genauigkeit durchführen zu können.
Quast / Malerbürste
Quast / Malerbürste
Der Quast - ein großer, haariger Pinsel mit vielen Borsten - gehört zur Gattung der Tapezierpinsel oder Malerpinsel. Er wird auch Weißpinsel, Nasspinsel und Deckenbürste genannt. Durch seine dichten Borsten und praktische Größe bietet der Quast sehr viele verschiedene Einsatzmöglichkeiten.
Zahnkelle
Zahnkelle
Wer sich selbst schon einmal im Fliesenlegen versucht hat, wird die Zahnkelle bereits kennen. Sie ist eines der Standardwerkzeuge des Bodenlegers. Ihre einfache Form aber täuscht! Tatsächlich erfordert der Umgang mit der Zahnkelle einiges an Einübung.
Gummihammer
Gummihammer
Der Einsatz eines Gummihammers ist in vielen handwerklichen Bereichen sinnvoll und kommt daher in den verschiedensten Gewerken zum Einsatz. Dabei dient er vorrangig als sanftes Schlagwerkzeug und ist dazu bestimmt Werkstücke ohne Beschädigungen miteinander zu verbinden.
Wasserwaage
Wasserwaage
Wasserwaagen kennt gewiss jeder Heimwerker, da ohne sie ein korrektes und ebenmäßiges Arbeiten kaum möglich wäre. Dies beginnt beim Aufhängen von Bildern und endet bei waagerechten Mauern.
Materialien: 
Porenbetonsteine
Porenbetonsteine
Nicht überall, wo Beton draufsteht, beißt man auch auf Granit! Porenbeton ist ein wunderbar leicht zu verarbeitendes Material, das im Verbau trotzdem den nötigen Halt garantiert.
Fliesenkleber
Fliesenkleber
Wer meint, Fliesenkleber ist Fliesenkleber, der hat weit gefehlt. Denn es gibt nicht nur gänzlich verschiedene Fliesenkleber-Arten, sondern auch Kleber unterschiedlicher Güten - die sogenannten Klassen.
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