Unser Batterietester Vergleich

Batterietester

Starterbatterien für Autos, Zweiräder und Boote sind heutzutage recht langlebig. Solange sie in festen Intervallen regelmäßig ausgetauscht werden, scheint eine Prüfung kaum nötig zu sein. Doch manchmal (natürlich stets im ungünstigsten Augenblick) versagt der Energiespender dennoch unverhofft seinen Dienst, beispielsweise wegen Beschädigung durch Erschütterungen. Um dem möglichst vorzubeugen, ist der Besitz eines Batterietesters eine sinnvolle Vorsorgemaßnahme. Eine einfache Spannungsprüfung leisten zwar auch Diagnosegeräte, Ladegeräte und häufig selbst der Bordcomputer des Autos. Doch für eine tiefergehende Prüfung empfiehlt sich ein vollwertiger Batterietester. Dieser Ratgeber hilft dabei, im Dschungel der unzähligen technischen Details den richtigen Batterietester herauszufinden.

Die besten Batterietester

Der Batterietester als Multifunktionswerkzeug

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Der Batterietester ist durch zwei eingebaute Sicherung zuverlässig und sicher. Er misst die vielfältigsten Aufgaben und ist damit überall einsetzbar. Das ergonomische Design passt sich hervorragend jeder Handform an.

 

Der Batterietester mit Echtzeitanzeige

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Der Batterietest hat ein großes Display, auf dem in Echtzeit die Ergebnisse und das Diagramm abgelesen werden können. Eine Speicherung ist auf dem Gerät möglich. Das Vollfarb-Display unterstützt die visuelle Darstellung.

 

Der Batterietester für alle Lebenslagen

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Der Batterietester hat eine sehr übersichtliche Anordnung des Bedienfeldes, sodass die Handhabung mit einer Hand möglich ist. Ein leichtes Scrollen durch das Menü führt den Nutzer und erklärt jede Aufgabe in leichter Sprache. Somit ist die Prüfung von Start- und Ladefähigkeit und auch der Ladezustand der Batterie schnell durchgeführt.

 

Der Batterietester als Prüfassistent

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Der Batterietester mit dem leistungsstarken Chip erzielt beste Ergebnisse, mit hoher Genauigkeit. Er kann in jedem Bereich, wo Batterien verwendet werden, genutzt werden. Sämtliche Parameter einer Batterie sind abrufbar.

 

Der Batterietester für jedermann

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Der Batterietester mit übersichtlich angeordneten Tasten sorgt für ein klares Verständnis in der Bedienung. So ist ein Belastungstest der Batterie und auch der Test der Lichtmaschine schnell durchgeführt. Es ist kein Fachmann nötig, um begreifbare Ergebnisse zu bekommen.

 

Der Batterietester für den Profigebrauch

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Der Batterietester wird mit einem Plug-and-Play System an die Batterie angeschlossen und zeigt äußerst genaue Werte. Innerhalb kurzer Zeit steht der Wert auf dem großen Display zur Verfügung. Der Verpolungsschutz hilft dabei, die Kabel richtig an die Batterie zu klemmen.

 

Der Batterietester mit großer Digitalanzeige

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Der Batterietester hat eine Digitalanzeige und kein Wert ist zu übersehen. Die markante rote Farbe der Anzeige ist ein Highlight und rückt diese sofort ins Blickfeld. Der Batterietester kann auch als Spannungsmesser benutzt werden.

 

Der Batterietester ist ein wahrer Schatz

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Der Batterietester ist übersichtlich angeordnet und die farbliche Unterstützung der LEDs zeigt die sicheren Ergebnisse. Das Design ist sehr robust verarbeitet. Sowohl die Batterie, als auch die Lichtmaschine können überprüft werden.

 

Der Batterietester mit Beweisen zum Mitnehmen

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Der Batterietester hat einen eingebauten Drucker und jedes Ergebnis ist gleich zum Mitnehmen möglich. Damit ist das Gehäuse etwas kompakter und robuster. Die Hintergrundbeleuchtung des Display macht das Ablesen sehr einfach.

 

Warum ist ein Batterietester im Kfz-Bereich notwendig?

Die Angabe „wartungsfrei“ täuscht Fahrzeugbesitzer häufig darüber hinweg, dass auch solche Batterien eine pflegliche Behandlung erfordern und je nach Beanspruchung unter Umständen sogar externen Ladestrom erfordern, beispielsweise nach häufigen Kurzstreckenfahrten. Zudem kann bei durchschnittlichem Verschleiß nach rund fünf Jahren mit nachlassender Leistungsfähigkeit oder sogar mit einem Funktionsversagen der Fahrzeugbatterie gerechnet werden. Ein Testgerät ist daher durchaus eine vernünftige Investition, um den Zustand der Batterie einschätzen zu können.


Was leisten moderne Batterietester?

Die Zeiten, in denen simple Geräte mit farbigen Leuchtdioden oder analogen Spannungsmessgerät den Markt dominierten, sind längst vorbei. Heute ist ein übersichtliches Display der Minimalstandard für kundenfreundliche Batterietester im Fahrzeugbereich. Die Geräte ermöglichen dadurch auch Laien eine relativ aufwandslose Ermittlung und Anzeige weiterer Messwerte über die eigentliche Spannungsprüfung hinaus.

Zu diesen Werten gehören beispielsweise die Kapazität, weitestgehend der verwendbare „Stauraum“: Die Kapazität sagt aus, wie lange Ladung in welcher Stromstärke abgegeben werden kann. Weitere Messwerte sind die von der Lichtmaschine zur Verfügung gestellte Ladespannung oder auch die benötigte Startzeit des Anlassers. Solide Geräte sind in der Regel so ausgestattet, dass auch die Batterien von Motorrädern, Motorbooten und so weiter geprüft werden können.


Worauf sollte beim Kauf eines Batterietesters geachtet werden?

  • Zunächst einmal muss natürlich die grundsätzliche Kompatibilität zum Messobjekt sichergestellt werden: Im Fahrzeugbereich existieren mittlerweile verschiedene Bauarten von Starterbatterien. Das Urprinzip besteht darin, dass sich in der Regel ein sogenanntes Elektrolyt zwischen mehreren Elektroden befindet. In der herkömmlichen Variante wird dies meist durch bis zu 38-prozentige Schwefelsäure realisiert, eine stark ätzende Flüssigkeit, die sich zwischen mehreren Bleiplatten befindet. Sogenannte Gel-Batterien hingegen binden die Schwefelsäure in einer halbfesten Masse. Sie sind daher geruchsfrei, auslaufsicher, gasen nicht und lassen sich oft auch in Schräglagen verbauen. Spiralförmige Batterien wiederum setzen auf Stabilität und viele Ladezyklen durch mehrschichtig aufgebaute Zylinder aus halbrunden Platten. Für eine langlebige und flexible Verwendbarkeit des Prüfgeräts sollten moderne Batterietester mit allen drei Bauarten zurechtkommen.
  • Welche Energiequelle nutzt der Batterietester? Viele Geräte beziehen ihren Betriebsstrom direkt vom Messobjekt. Das ist komfortabel, kann aber bei sehr niedriger Ladung der zu prüfenden Batterie hinderlich sein. Deshalb werden auch Produkte mit Monozellen angeboten. Geht deren Leistungsfähigkeit zur Neige, kann natürlich auch hier ein Fehlerrisiko bestehen. Sinnvoll ist daher bei batteriebetriebenen Geräten eine Warnfunktion, welche diesen Zustand anzeigt.
  • Da Fahrzeugbatterien erfahrungsgemäß vor allem im Winter störanfällig sind und auch nicht immer eine Prüfung in Innenräumen möglich ist, sollte darauf geachtet werden, innerhalb welcher Temperaturspanne das Gerät verlässlich arbeitet.
  • Spannungsbereich: Wenngleich sich die moderne Fahrzeugelektrik vorrangig unter einer Spannung von zwölf Volt abspielt, sollten idealerweise zumindest auch Messungen bei sechs Volt oder im 24V-Bereich möglich sein. Diese Spannungswerte finden sich beispielsweise bei Starterbatterien in Oldtimern, Zweirädern oder Motorbooten.
  • Solide Verarbeitung: Obwohl es sich um ein elektrisches Prüfgerät handelt, sind auch einige mechanische Details von Bedeutung: Für Qualität sprechen Produkte, deren Kabel einen Knickschutz sowie eine ausreichende Länge zwischen ein und zwei Metern aufweisen. Die sogenannten Krokodilklemmen bestehen häufig aus Kupfer und sollten optimalerweise durch eine Kunststoffummantelung isoliert sein. Beim Gehäuse des Geräts ist selbstverständlich auf eine stoßfeste und bruchsichere Gestaltung zu achten, denn es liegt in der Natur der Sache, dass es bei mobiler Verwendung zu unbeabsichtigten „Abstürzen“ kommen kann.
  • Bedienkomfort: Grundsätzlich sollten Batterietester auch bei großem Funktionsumfang die Arbeit möglichst erleichtern. Eine intuitive Bedienung schließt ärgerliche Fehler weitgehend aus und ermöglicht zügige Prüfvorgänge. Einige Geräte lassen sich auch direkt an der Bordsteckdose (bei älteren Fahrzeugen ist das der sogenannte „Zigarettenanzünder“) anschließen. Dadurch entfallen das Öffnen der Motorhaube und der Batterieabdeckung sowie die Verwechslungsgefahr hinsichtlich der Pole. Dieser etwas bequemeren und sichereren Handhabung dürfte aber eine deutlich verringerte Anwendungsvielfalt gegenüberstehen. Für schnelle Prüfvorgänge an einem speziellen Fahrzeug ist das natürlich dennoch eine Alternative.

Welche Zusatzfunktionen des Batterietesters sind sinnvoll?

  • Eine Betriebsanleitung in verständlichem Deutsch ist bei technischen Geräten leider schon längst kein Standard mehr. Versierte Nutzer werden so etwas im Fall des Batterietesters zwar eher selten benötigen. Dennoch kann eine deutschsprachige Anleitung helfen, kleine Fehler mit großer Wirkung zu vermeiden.
  • Beinahe unabdingbar erscheint allerdings eine deutsche Menüführung. Deshalb sollte darauf geachtet werden, für welche Spracheinstellungen das Gerät ausgelegt ist.
  • Manche Anbieter werben mit der Kompatibilität zu internationalen Prüfnormen wie BCI, CA, JIS, DIN, CCA, IEC, EN, MCA oder SAE. Diese sagen aus, mit welchen Anforderungen an die Ladungsstabilität die Batterien getestet werden können. Prüfnormen sind zwar nicht unwichtig, dürften in den meisten Fällen (abgesehen von der Voreinstellung) für Privatanwender aber eher zweitrangig sein.
  • Eher eine nette Spielerei ist die Ausdrucksfunktion einiger Geräte, welche weitestgehend wie kleine Kassenautomaten funktionieren. Im nichtgewerblichen Bereich erscheint dies nachrangig.
  • Weiterhin gibt es sogenannte Batteriewächter, welche in kurzen Zeitabständen über Bluetooth sowie eine App Diagnosedaten senden. Dies ist allerdings nur bei dauerhaftem Einbau des Geräts überlegenswert und bliebe somit auf ein Fahrzeug beschränkt.

Schlussfolgerung zu Batterietestern

Wenn der Batterietester häufig bei verschiedenen Messobjekten zum Einsatz kommen soll, ist ein höherwertiges Gerät mit großer und flexibler Anwendungsbreite empfehlenswert. Einfacher ausgestattete Geräte sind bei gelegentlichen Prüfungen sowie für Hobbybastler oder Garagen-Schrauber ausreichend. Wichtig ist stets ein bedienerfreundliches und intuitives Handling, um Fehldiagnosen zu vermeiden. Zu den unerlässlichen Qualitäts- und Sicherheitsaspekten gehören isolierte Krokodilklemmen sowie ein Knickschutz für die Kabel.

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